Willkommen bei der SpVgg Lindau 1919 e.V.
Willkommen bei der SpVgg Lindau 1919 e.V.

 

News und Berichte rund um die SpVgg Lindau

 

QR-Code scannen - unser Auftritt bei Facebook

SpVgg Lindaus Frauen empfangen am Sonntagvormittag den SC Unterzeil-Reichenhofen II

 

Am Sonntagvormittag um 11:00 Uhr empfängt die SpVgg Lindau im Lindauer Stadion den SC Unterzeil-Reichenhofen II. Unterschiedlicher dürfte die Situation in der Regionenliga bei beiden Teams nicht sein. So rangiert die SpVgg Lindau nach 6 Spielen mit 15 Punkten und einem Torverhältnis von 26:8 Toren auf dem zweiten Platz, der SC Unterzeil-Reichenhofen II ziert mit 0 Punkten und einem Torverhältnis von 4:26 Toren das Tabellenende. Nach sechs Niederlagen in Folge zeigte die Mannschaft aus Unterzeil-Reichenhofen letztes Wochenende einen deutlichen Aufwärtstrend. So verlor der SC nach zweimaliger Führung durch Hannah Kempe am Ende noch 2:3 durch einen Gegentreffer kurz vor Schluss mit 2:3 ggen den SV Deuchelried. Jedoch zeigte das Ergebnis gegen die wesentlich stärker einzuschätzende Mannschaft aus Deuchelried, dass der SV durchaus in der Lage für eine Überraschung zu sorgen. Zudem weis man noch aus den vergangenen Jahren, dass der SC Unterzei-Reichenhofen eine Wundertüte ist, kann man doch im Voraus nie sagen mit welcher Mannschaft die Reserve des Landesligisten antritt Dies zeigte sich auch letztes Wochenende gegen die SV Deuchelried, als der SC mit drei Spielerinnen antrat die danach noch zum Kader der Landesliga zählten.

 

So gilt es für die Mannschaft von Lindaus Trainer Achim Schnober, den Gegner wie in den bisherigen Heimspielen, von der ersten Minute an unter Druck zu setzten um ihn zu Fehlern zu zwingen. Sollte dies gelingen hofft Trainer Schnober die tolle Heimserie von drei Siegen in Folge und einem Torverhältnis von 19:3 Toren auszubauen Da dieses Wochenende Theresa Rudhart nach ihrem Urlaub wieder zur Verfügung steht dürfte Trainer Schnober eine starke Mannschaft aufbieten können. So stellte Schnober fest: “Bisher haben wir den Zuschauern im Lindauer Stadion einiges geboten, Das bestätigten mir mehrere Leute auf der Straße, die mir sagten das es echt toll ist was meine Mannschaft zeigt und das sie wieder kommen. So hoffe ich, dass meine Mannschaft konzentriert in die Partie geht und den Gegner nicht unterschätzt. Ich denke jedoch nach dem knappen Sieg meiner Mannschaft in Tettnang, sind alle motiviert ihre Torchancen in Tore umzumünzen. Falls das nötige Glück auf unserer Seite ist und wir nicht wie in Tettnang fünf Mal die Latte treffen, müsste einiges möglich sein.“

 

 

 

Bittere 2:4-Niederlage gegen Dostluk
Lindau gibt 2:1-Führung aus der Hand – Schwache zweite Halbzeit


Das war unnötig: Die Spielvereinigung Lindau hatte die Partie gegen den FC Dostluk rund 60 Minuten im Griff. Dann gelang Niyazi Tuncay überraschend der zwischenzeitliche Treffer zum 2:2 (62.) – und die Elf von Trainer Srdan Gemaljevic war erstmals in der Saison komplett „von der Rolle“. Der überragende Ibrahim Altinkaynak sorgte mit einem Doppelpack (68., 72.) für den letztlich verdienten Sieg der Gäste.

Rund 300 Fans erlebten im Lindauer Stadion ein Wechselbad der Gefühle. Koray Berktas hatte Dostluk bereits nach vier Minuten mit 1:0 in Führung geschossen: ein Flachschuss aus fünf Metern, unhaltbar und eiskalt abgeschlossen. Mit zunehmender Spieldauer fanden die Lindauer allerdings besser ins Spiel. Manuel Ferber vergab zwei Möglichkeiten, davon eine hochkarätige: Er köpfte den Ball nach 25 Minuten aus drei Metern Entfernung freistehend neben den Pfosten.

Robert Köhler markierte nach 22 Minuten den verdienten Anschlusstreffer: ein Flachschuss aus 18 Metern, unhaltbar für den Gästekeeper. Der technisch überragende Manuel Ferber sorgte nach 36 Minuten für die 2:1-Führung. Ferber hatte eine Konterchance eiskalt genutzt. Mit diesem Ergebnis gingen beide Teams in die Halbzeit, kaum jemand im Lindauer Stadion rechnete mit einer Niederlage. Neben Ferber und Köhler zeigte auch Nikos Misios eine starke Leistung, Dostluk wirkte etwas müde.

Nach dem Wechsel bot sich zunächst das gleiche Bild: Lindau war dominant, Torchancen blieben jedoch aus. Als Dostluk der überraschende 2:2-Ausgleich gelang, ging allerdings gar nichts mehr. Die Gäste waren in den letzten 30 Minuten klar besser, die SpVgg kam kaum noch gefährlich vor das FC-Gehäuse. „Wir müssen das Spiel jetzt in Ruhe analysieren“, sagte der sichtlich geschockte Trainer Srdan Gemaljevic, „dann müssen wir unsere Schlüsse daraus ziehen.“ Die vielen Verletzten wollte Gemaljevic nicht als Entschuldigung gelten lassen. „Eine solche zweite Halbzeit darf uns nicht passieren“, so der Trainer, „darüber müssen wir in der nächsten Woche reden.“

 

 

 

 
SpVgg Lindaus Frauen treffen am Sonntagvormittag im Lindauer Stadion auf die SG Aulendorf


Am Sonntagvormittag um 11.00 Uhr empfangen die Frauen der SpVgg Lindau ind er Regionenliga, im Lindauer Stadion, den Tabellenachten, die SG Aulendorf. Mit zwei Siegen und zwei Niederlagen und einem Torverhältnis von 8:6 Toren weist die Mannschaft ein beinahe ausgeglichenes Konto auf und wird bestimmt versuchen, nach zwei Niederlagen in Folge, in Lindau wieder in die Erfolgsspur zu kommen. Am Erreichen der letztjährigen Meisterschaft in der Bezirksliga, hatten die beiden Offensivspielerinnen Sabrina Schmid (35 Tore) und Carina Gußmann (15 Tore) maßgeblichen Anteil, erzielten sie doch mehr wie die Hälfte aller Treffer der SG Aulendorf. Da die beiden Stürmerinnen auch diese Saison bereits jeweils drei Treffer verbuchen konnten, gilt es für Lindaus Trainer Achim Schnober, das nötige Gegenmittel zu finden, um ein positives Ergebnis zu erzielen.

Gerne erinnert man sich im Lindauer Lager an das Spiel vor über zwei Jahren im Lindauer Stadion, als man bereit nach 17.Minuten 3:0 führte, nach einem Treffer von Sabrina Schmid in der 36.Minute das 1:3 hinnehmen musste, am Ende jedoch mit 3:1 die Oberhand behielt.

Was die Lindauer Mannschaft in der Lage ist, zeigte sie vor zwei Wochen, als sie den bisherigen Tabellenführer SV Reinstetten mit 6:1 praktisch aus dem Lindauer Stadion fegte und die Zuschauer mit tollen Spielzügen erfreute. So geht Trainer Achim Schnober sehr optimistisch in die Partie, zu Mal er dieses Wochenende wieder auf Lara Baldauf zurückgreifen kann, die seiner Mannschaft noch mehr Tempo verleihen dürfte. Zudem hofft er das seine Mannschaft,  dass  spielfreie letzte Wochenende gut verkraftet hat und den Aufwärtstrend, den er schon im Training erkennen kann fortsetzt. So stellt Trainer Schnober fest: „Nachdem seit ca. drei Wochen endlich die Ferienzeit vorbei ist und beinahe alle Spielerinnen regelmäßig trainieren können, merke ich wie wir Schritt für Schritt an unser Optimum kommen. Dies ist auch nötig, da auf uns noch einige schwierige Aufgaben warten, Die erste kommt bereits am Sonntag. Ich bin jedoch zuversichtlich dass es uns gelingen wird die gefährlichen Spitzen zu neutralisieren und wir selbst die nötigen Treffer erzielen werden, um weiterhin oben mitspielen zu können.“ H.L.

 

 

Die 1. Mannschaft der SpVgg Lindau bezwingt die SGM HeNoBo zuhause mit  2:0.

Torschützen waren Robert Köhler mit einem Freistoss und Manuel Ferber mit einem Abstauber.

Bericht folgt.

Dreht freudig ab: Dreifach-Torschützin Lisa Wisotzki von der SpVgg Lindau beim 6:1-Kantersieg gegen den SV Reinstetten. Foto: rero

Spielvereinigung entthront Tabellenführer

 

Fußball-Regionenliga der Frauen: Lindauerinnen schlagen SV Reinstetten mit 6:1

 

Lindau / lz - Kaum ein Zuschauer hat am Sonntagvormittag im Lindauer Stadion seinen Augen getraut. Lieferten Lindaus Frauen beim 6:1-Kantersieg der Frauenfußball-Regionenliga doch ein Feuerwerk der Extraklasse ab, sodass Tabellenführer SV Reinstetten nicht den Hauch einer Chance hatte.

Bereits von der ersten Minute an konnte man erkennen, dass es Lindaus Trainer Achim Schnober gelungen war, seine Mannschaft bis in die Haarspitzen zu motivieren. "Was meine Mannschaft heute abgeliefert hat, war sensationell. Man kann eigentlich niemand aus dieser Mannschaft hervorheben. Doch Libera Verena Schropp, Lisa Wisotzki und die drei Rudhart Schwestern haben heute eine nahezu fehlerfreie Partie abgeliefert", stellte er nach dem Spiel fest und fügte sogleich hinzu: "Sollten wir diese Leistung auch über das kommende spielfreie Wochenende konservieren ist diese Saison noch einiges drin."

Von der ersten Minute an nahm Lindau den Zweikampf an, war beinahe immer einen Tick früher am Ball als der Gegner und hatte bereits in den ersten fünf Minuten drei klare Chancen, die allesamt vergeben wurden. In der achten Minute war es dann soweit: Marina Rudhart schlenzte den Ball nach einem Querpass von Kim Roitner zum 1:0 ins lange Eck. Die SpVgg Lindau ließ nicht locker und drückte den Gegner weiterhin in deren Hälfte, vergab jedoch abermals fünf Möglichkeiten. So gingen zwei Schüsse von Kim Roitner und Kevser Albayrak knapp am Tor vorbei.

In der 28. Minute war es dann jedoch soweit: Nach Vorarbeit von Annika Stohr schoss Lisa Wisotzki den Ball vom Strafraumeck ins Gehäuse. Nun war der Bann gebrochen. Verena Schmid nach einem Eckball, und Lisa Wisotzki, die die Torhüterin ausspielte und das Leder ins leere Gehäuse schoss, erhöhten auf 4:0. Den Schlusspunkt unter eine famose erste Halbzeit setzte Monja Rudhart mit dem 5:0-Pausenstand (44.).

Auch in der zweiten Halbzeit änderte sich wenig am Spielverlauf: Lindau erspielte sich Torchance auf Torchance. Zwar erzielte Annika Stohr in der 56. Minute, mit einem Schuss aus 22 Metern ins Kreuzeck das schönste Tor des Tages, jedoch hatte der Schiedsrichter das Spiel beim Schuss schon unterbrochen, da eine Lindauer Spielerin, die nicht eingriff, im Abseits stand. "Man hätte das Tor durchaus geben können, jedoch hatte ich, als ich sah dass der Ball direkt ins Tor ging schon gepfiffen", sagte der gut leitende Schiedsrichter nach Spielschluss fest.

So dauerte es noch bis zur 64.Minute, ehe Lisa Wisotzki den Ball nach einem Konter ins lange Eck zum 6:0 schoss. Es war ihr dritter Treffer an diesem Tag. In der Folgezeit vergab Lindau weitere hochkarätige Torchancen. Zweimal lief Roitner allein auf die beste Gästespielerin Reinstettens, Torfrau Stefanie Wohnhas, zu, scheiterte jedoch beide Male an ihr. In der 84. Minute gelang dem SV Reinstetten durch einen Weitschuss das überraschende 1:6 aus Lindauer Sicht.

 

Glück kurz vor Spielschluss


Danach verloren die Inselstädterinnen ein wenig den Faden und hatten Glück, das ein Schuss Reinstettens nur an den Pfosten ging (89.). Am Ende blieb es bei dem, auch in dieser Höhe verdienten 6:1-Erfolg der Lindauer Spielvereinigung.

 

SpVgg LI - SV Reinstetten 6:1 (5:0)

 

Tore: 1:0 Marina Rudhart (8.), 2:0 Lisa Wisotzki (28.), 3:0 Verena Schmid (37.), 4:0 Wisotzki (40.), 5:0 Monja Rudhart (44.), 6:0 Wisotzki (64.), 6:1 Annika Härle (86.) - Zuschauer: 80.

 

SpVgg: Anna Bundschuh, Verena Schropp, Kevser Albayrak, Theresa Rudhart, Verena Schmid, Monja Rudhart, Lisa Wisotzki, Kim Roitner (Zoe Lee Schwartz), Marina Rudhart, Annika Stohr (Louisa Schediwy), Merve Avci (Anna Modemann).

 

 

 

SpVgg Lindaus Frauen empfangen am Sonntagvormittag Tabellenführer SV Reinstetten

 

Mit dem SV Reinstetten gastiert am Sonntagvormittag um 11:00 Uhr der Tabellenführer der Regionenliga 6 im Lindauer Stadion. Mit 10:2 Toren und 9 Punkten aus drei Spielen weist der SV Reinstetten eine makellose Bilanz auf. Nachdem die Mannschaft seit über einem Jahr kein Spiel mehr verlor, so erkämpfte sich der Aufsteiger mit 16 Siegen, 2 Unentschieden und keiner Niederlage mit 50 Punkten und einem Torverhältnis von 81:20 Toren souverän die Meisterschaft in der Bezirksliga, geht die Siegesserie auch in der Regionenliga weiter. Nachdem Sophia Ströbele bereits letzte Saison mit 10 Treffern die erfolgreichste Schützin des SV Reinstetten war, hat sie auch dieses Jahr bereits 3 Tore erzielt.  Zudem trugen sich weitere fünf Spielerinnen mit sechs, sieben oder acht Toren in die Bezirkstorschützenliste ein. So dürfte die Ausgeglichenheit im Kader die grosse Stärke des SV Reinstetten sein, sind doch viele spielerinnen in der Lage ein Spiel zu entscheiden. Mit Abwehrspielerin Miriam Rapp und Stürmerin Franziska Rapp zog es zwei Spielerinnen vom Oberligameister SV Alberweiler nach Reinstetten, die das Team erheblich verstärken dürften. Fragt man alle Beteiligten in der Regionenliga, ist es nicht verwunderlich, dass der SV Reinstetten als Topfavorit auf die Meisterschaft gehandelt wird. Auch der klare 4:1 Erfolg gegen den hocheingeschätzten SV Deuchelried am letzten Wochenende lies aufhorchen.

 

Die SpVgg Lindau, die am letzten Spieltag, ihre erste Saisonniederlage in Haslach hinnehmen musste, rangiert momentan mit 9:6 Toren und 6 Punkten auf dem vierten Tabellenplatz. Wie bereits in der Landesliga benötigt die SpVgg Lindau zahlreiche Chancen um zum Torerfolg zu kommen. Dies war auch der Hauptgrund für die schmerzliche Niederlage bei der SGM SV Haslach/FC Wangen. Sollte es der Mannschaft von Trainer Achim Schnober nicht gelingen in der Offensive effektiver zu agieren, dürfte es auch gegen den SV Reinstetten sehr schwer werden um zu Punkten. Da auch noch mehrere Spielerinnen krankheitsbedingt diese Woche nicht voll trainieren konnten, bleibt abzuwarten welches Team Lindau Trainer Schnober aufs Feld schickt, um zu punkten. Wie bereits vor einer Woche sind die Inselstädterinnen auch gegen den SV Reinstetten von der Papierform her der Außenseite. So hofft Trainer Schnober: „Sollte meine Mannschaft endlich das umsetzten, was sie mir im Training zeigt ist durchaus eine Überraschung möglich, aber nur dann.“ 

 

 

Unglückliche Niederlage für Lindaus Fußballfrauen in Haslach

Wie stellte Trainer Achim Schnober nach Spielschluss treffend fest: “Hätte meine Mannschaft eine ihrer fünf hochkarätigen Chancen in der Anfangsphase genützt, wer weis wie das Spiel dann ausgegangen wäre.“  Was Effektivität ist, zeigte die SGM Haslach/Wangen, hatte sie doch während des gesamten Spiels nur fünf Torchancen, die SpVgg Lindau deren fünfzehn, am Ende standen jedoch 3 Tore für die SGM und 2 Treffer für die Inselstädter zu Buche. Den Unterschied machte am Ende eine Spielerin, und Zwar die ehemalige Spielerin von Bayern München, Tamara Saric von der SGM. Bestrafte sie doch jeden Fehler der Lindauer Hintermannschaft, und war mit zwei Treffern entscheidend am Erfolg der Gastgeber beteiligt. Trotz der Niederlage war Trainer Schnober am Ende mit dem Spiel seiner Mannschaft zufrieden, so zeigte sie doch Moral und lies sich auch von einem zwischenzeitlichen 0:3 Rückstand nicht entmutigen, spielte weiterhin nach vorne, und belohnte sich noch für ihren enormen Aufwand mit zwei Treffern.

Die SpVgg Lindau begann furios und bereits nach drei Minuten hätte sie in Führung gehen können, jedoch scheiterte Annika Stohr an Torfrau Elena Graser, die mit einer Fußabwehr klärte. Nachdem in den folgenden  Minuten zwei Mal Annika Stohr an der Torfrau scheiterten und Lisa Wisotzki sowie Monja Rudhart am Tor vorbei zielten, kam es wie es meistens kommt. Nach einem zu kurzen Rückpass von Lindaus Verteidigerin Lara Baldauf, schaltete Tamara Saric am schnellsten, lief in den Pass und schob nach ein paar Metern  den Ball, an Lindaus  Torfrau vorbei, unhaltbar neben den Pfosten ins Tor. Obwohl Lindau mehrere hochkarätigen Chancen hatte, die allesamt vergeben wurden, die größte hatte Merve Avci die Freistehend aus sechs Metern zum Kopfball kam, blieb es beim Halbzeitpfiff beim 1:0 für die SGM.

In der zweiten Halbzeit änderte sich wenig am Bild, die SpVgg Lindau drückte und die SGM wartete auf Fehler in der Hintermannschaft Lindaus. So erzielte Sabrina Kastner in der 60.Minute mit einem Weitschuss das 2:0. Nur fünf Minuten später hatte dann Lindau auch noch Pech, als Torhüterin Graser einen Freistoß von Verena Schropp gerade noch an die Latte lenken konnte. Was Effektivität ist zeigte die SGM den Inselstädterinnen in der 73.Minute, als Tamara Saric an den Ball kam, Lara Baldauf und Theresa Rudhart ausspielte und den Ball abermals an Lindaus Torfrau vorbei ins Tor schoss. In der 78. Minute belohnte sich Lindau dann erst Mals für ihren Aufwand. Nach dem schönsten Angriff des Spiels passte Lisa Wisotzki, die zuvor den Ball auf Außen bekam und ihre Gegenspielerin überlief zur Mitte, wo Annika Stohr den Ball ins Tor hämmerte. Theresa Rudhart, die gegen die SGM ihr bestes Spiel im Dress der Lindauerinnen als Verteidigerin machte, krönte ihre Leistung nach einem Eckball in der 86. Mit dem 2:3 Anschlusstreffer. In den Schlussminuten hatte Lindau nicht das Glück auf seiner Seite, sodass es bei der unnötigen Niederlage blieb.

SGM SV Haslach/FC Wangen – SpVgg Lindau 3:2 (1:0)

1:0 Tamara Saric (26.), 2:0 Sabina Kastner (60.), 3:0 Tamara Saric (73.), 3:1 Annika Stohr (78.), 3:2 Theresa Rudhart (86.)
gespielt haben:

Anna Bundschuh, Verena Schropp, Theresa Rudhart, Lara Baldauf, Kim Roitner (Anna Modemann), Verena Schmid (Louisa Schediwy), Merve Avci (Kevser Albayrak), Monja Rudhart, Lisa Wisotzki, Annika Stohr, Marina Rudhart     

H.L.

 

Fast 500 Besucher sehen im Lindauer Stadion die erste Saisonniederlage der Spielvereinigung gegen Brochenzell. Zirka 300 sitzen auf der Tribüne, zirka 170 stehen an der Gegengeraden.

Lindau verliert die Tabellenführung

 

Verdiente 0:1-Niederlage gegen Brochenzell

 

Die SpVgg Lindau hat im vierten Saisonspiel die erste Niederlage kassiert. Die Elf von Trainer Srdan Gemaljevic unterlag dem neuen Tabellenführer VfL Brochenzell mit 0:1 (0:1). Das Tor des Tages erzielte Daniel Keller mit einem sehenswerten Freistoß aus 25 Metern.

 

480 Fans sind am Sonntag ins Lindauer Stadion gekommen, so viel wie lange nicht. Unter den Besuchern weilte auch der 1. Vorstand Prof. Dr. Werner Mang. Alle sahen in der ersten Halbzeit eine Partie, in der sich beide Teams weitgehend neutralisierten. Lindau stand in der Defensive kompakt: Misios, Zahlmann und Greco gewannen fast alle Zweikämpfe, Sohm machte die rechte Seite zu – für Brochenzell gab’s kein Durchkommen. Zweimal kam die SpVgg auch gefährlich vor das gegnerische Gehäuse: Mennel schoss nach neun Minuten aus 16 Meter knapp am Tor vorbei. Ein satter Flachschuss von Köhler wurde pariert.

 

Trotzdem ist Brochenzell nach einem Sonntagsschuss von Daniel Keller nach 39 Minuten mit 1:0 in Führung gegangen. Keller traf aus 25 Metern vorbei an der Mauer ins linke Eck. Der Treffer hatte die Lindauer kalt erwischt: Fortan klappt wenig im Spiel nach vorne. Brochenzell verpasste nach dem Wiederanpfiff gleich drei aussichtsreiche Möglichkeiten, Misios rettete sogar einmal in letzter Sekunde. Lindau kam mit Bergmann erst nach 59 Minuten wieder gefährlich vors Tor, echte Großchancen waren in der zweiten Halbzeit allerdings Mangelware. Brochenzell brachte die knappe Führung relativ sicher über die Zeit.

 

„Ich gratuliere Brochenzell zu einem verdienten Sieg“, sagte SpVgg-Trainer Srdan Gemaljevic, „aber ich mache meiner Mannschaft trotzdem keinen Vorwurf. Wir haben wieder dazugelernt. Man darf nicht vergessen, dass Brochenzell eine eingespielte Mannschaft hat. Wir sind erst seit wenigen Wochen zusammen. Viele Dinge müssen sich noch entwickeln. In den letzten Wochen war es teilweise die Chancenverwertung, gegen Brochenzell hat manchmal der letzte Pass gefehlt. Aber wir sind weiter auf dem richtigen Weg.“

 

F. W.

 

 

Lindaus Frauen müssen Sonntagvormittag beim Meisterschaftsfavorit SGM SV Haslach/FC Wangen antreten
 
Am Sonntagvormittag um 11:00 Uhr kommt es in Haslach zum Aufeinandertreffen zwischen der neu gegründeten Spielgemeinschaft Haslach/Wangen und der SpVgg Lindau. Nach dem der FC Wangen letztes Saison klar die Meisterschaft in der Regionenliga 6 erspielte, konnte Wangen den Aufstieg in die Landesliga nicht wahrnehmen, da mehrere Spielerinnen nach diesem Erfolg, die  Fußballschuhe an den berühmten Nagel hängten und ihre Kariere beendeten. Großen Anteil am Erfolg des FC Wangen, hatte Tamara Saric, mit ihren 29 Treffern.  Die Stürmerin die bereits bei den B-Juniorinnen des TSV Tettnang in der Bundesliga und beim großen FC Bayern München spielte, zählt zu den herausragenden Spielerinnen der Bodenseeregion. Gerne erinnert man sich bei den Inselstädterinnen an das Relegationsspiel um den Aufstieg in die Regionenliga vor zwei Jahren, als Lindau die Allgäuerinnen schlug und Aufstieg.
 
Auch mit dem SV Haslach verbindet die SpVgg Lindau eine lange Tradition. So qualifiziert man sich in der Saison 13/14 gemeinsam für die Bezirksliga. Ein Jahr später stieg man gemeinsam in die Regionenliga auf, der SV Haslach als Meister, die SpVgg Lindau über die Religation. Der Durchmarsch beider Mannschaften sollte in der Saison 15/16 weitergehen, dieses Mal wurde die SpVgg Lindau Meister und Haslach stieg über die Religation auf. Das man weiterhin alles im Gleichschritt macht, zeigte letzte Saison. Dieses Mal ging es jedoch in die andere Richtung, beide Teams stiegen zusammen aus der Landesliga ab. Der SV Haslach als Tabellenelfter direkt die SpVgg Lindau als Tabellenzehnter über die Religation. So treffen die Inselstädterinnen nun bereits zum elften Mal auf den SV Haslach, in den bisherigen Begegnungen waren die Inselstädterinnen meist auf Augenhöhe mit dem SV Haslach was auch die knappen Ergebnisse letzte Saison zeigten, so verlor die SpVgg Lindau in Lindau mit 2:3 und das Spiel in Haslach endete 0:0 Unentschieden.
 
Lauter Lindaus Trainer Achim Schnober geht die SGM Haslach/Wangen diese Saison als klarer Favorit in die Begegnung. So verfügt das Team der SGM über ein enormes Potential an spielberechtigten Spielerinnen und kann aus dem Vollen schöpfen. Trainer Schnober möchte sein Team so einstellen, dass es in der Lage ist den Topfavorit zu ärgern. Wie stellte Trainer Schnober fest: “Mit den Neuzugänge vom FC Wangen hat sich das Team enorm verstärkt und die Qualität im Angriff, die bisher schon außergewöhnlich war, enorm verbessert. So bin ich gespannt wie sich meine jungen Spielerinnen als Außenseiter präsentieren. Um ein positives Ergebnis zu erzielen muss es uns gelingen die gefährlichen Stürmerinnen zu neutralisieren.“  

 

 

"Brauchen uns vor keiner Mannschaft verstecken"

SpVgg-Trainer Srdan Gemaljevic über die aktuelle Erfolgsstory in der Fußball-Kreisliga A2
Lindau / sz - Mit drei Siegen ist der SpVgg Lindau ein perfekter Start in die neue Saison gelungen. Im Gespräch mit Peter Schlefsky kurz nach Spielschluss blickt SpVgg-Coach Srdan Gemaljevic auf die bisherige Top-Bilanz seiner Mannschaft und aufs Spitzenspiel gegen Brochenzell voraus.

Glückwunsch zum heutigen 3:0. Warum hat Ihr Team derzeit einen so guten Lauf?

Niemand konnte sich vorher vorstellen, dass wir – so kurze Zeit nach der Vorsaison – nach drei Spielen neun Punkte haben und ganz oben stehen. Das liegt vor allem an der richtigen Einstellung im Kopf meiner Spieler, aber auch daran, dass jetzt nach und nach die Verletzten wieder an Bord sind. Jedenfalls brauchen wir uns vor keiner Mannschaft mehr verstecken.

Was ist Ihrer Ansicht nach die besondere Stärke der Spielvereinigung in der neuen A2-Saison?

Das Team. Wir arbeiten schwerpunktmäßig nicht im körperlichen und taktischen Bereich, sondern im Team-Bereich. Ein Spieler allein kann nicht viel bewegen.

In den ersten Saisonspielen hatte Ihre Mannschaft nach dem Seitenwechsel immer etwas nachgelassen. Woran liegt es, dass die SpVgg ein Spiel im Moment noch nicht 90 Minuten durchziehen kann?

Die Leute erwarten, dass wir nach so kurzer Zeit eine Partie von Anfang bis Ende auf Bundesliganiveau spielen. Das können wir nicht.

Am nächsten Wochenende kommt der Tabellenzweite VfL Brochenzell zum Top-Spiel der A2-Liga ins Lindauer Stadion. Was erwarten Sie für eine Begegnung?

Das wird ein echter Härtetest. Immerhin kommt der Favorit Nummer eins um den Aufstieg zu uns nach Lindau. Ich erwarte mindestens 500 Zuschauer und eine tolle Kulisse.

 
 

SpVgg Lindau verteidigt Platz an der Sonne
 

Fußball-Kreisligist (A2) schlägt den SC Friedrichshafen mit 3:0
Lindau / sz - Alter und neuer Tabellenführer in der neuen Saison der Fußball-Kreisliga A2 ist die Spielvereinigung Lindau. Nach dem 3:0-Sieg am dritten Spieltag beim Aufsteiger SC Friedrichshafen am Sonntagnachmittag weist die Mannschaft von SpVgg-Coach Sdran Gemaljevic weiterhin eine makellose Bilanz aus. Vor allem in der ersten Halbzeit wussten die Gäste aus dem Bayerischen zu überzeugen.

9:0-Punkte, 7:1-Tore: Eitel Sonnenschein herrscht derzeit beim Lindauer Traditionsklub, der bravourös aus den Startlöchern der neuen Spielzeit gekommen ist und auch nach diesem Wochenende die Spitzenposition in der A2-Tabelle einnimmt. Verfolgt man den Zu-Null-Erfolg beim Häfler Sportclub, springt dem Zuschauer das Erfolgsrezept schnell ins Auge. Mit Zugang Sonny Zahlmann und Nikolaos Misios verfügt die SpVgg über zwei kopfballstarke Abwehrspieler, die sich bei Freistößen und Eckbällen im gegnerischen Strafraum nur allzu gerne tummeln und dort ihre Torchance suchen. Vor der Abwehrkette thront Kapitän Luciano Greco auf der Liberoposition, im Mittelfeld agieren der filigrane Techniker Patrick Mennel und Reinhard Bergmann mit Drang nach vorne. Im Sturm harmonieren Simon und Robert Köhler, unterstützt von ihren laufstarken Spielkollegen. Und mit Alexander Koppers/Kai Mähr verfügen die Lindauer über ein bärenstarkes Torhüter-Duo.

Koppers, der am Sonntag den Vorzug bekam, verlebte einen relativ ruhigen Nachmittag auf der Sportanlage des SC und wurde von den Gastgebern, bei denen lediglich Philipp Isenmann urlaubsbedingt fehlte, kaum gefordert. Gleich zu Beginn übernahm die Spielvereinigung Lindau die Initiative – und profitierte beim Führungstreffer von einem kapitalen Abwehrfehler von Rifat Budakoglu. Der SC-Abwehrspieler war nicht im Bilde, nachdem Benjamin Sohm in der Nähe der Eckfahne den Ball unter Kontrolle brachte, zu Mennel passte und dieser Robert Köhler bediente. Der wiederum ließ Budakoglu einfach stehen und schob zum 1:0 ein. "So geht das seit Wochen", schimpfte SC-Coach Hakan Sumnulu über die Fehleranfälligkeit seiner Hintermannschaft.

In der Folge ließen die Lindauer Ball und Gegner laufen und nahmen die Häfler Offensive um Amadon Krubally und Abdeslem Ben Abdallah völlig aus dem Spiel. Nach einer guten halben Stunde stand es 2:0 aus Sicht der Gäste: Ein Freistoßball von Robert Köhler landete bei Patrick Mennel, der an der Strafraumgrenze in aller Ruhe annehmen, sich die Ecke aussuchen und flach einschieben konnte.

Als SC-Abwehrchef Tamer Arslan kurz vor dem Pausenpfiff wegen groben Foulspiels die Rote Karte sah, war die Partie so gut wie gelaufen. Nach dem Seitenwechsel taten die Lindauer nur noch das nötigste, Misios’ verwandelter Handelfmeter bedeute die endgültige Entscheidung.

 

Gäste bringen SpVgg nur kurz aus dem Rhythmus

Frauenfußball: Lindau setzt sich in der Regionenliga gegen Maierhöfen mit 4:2 durch

Packender Zweikampf zwischen Christine Dreyer (SVM) und Lisa Wisotzki (SpVgg Lindau). Am Ende behält Lindau die Oberhand.

flowo

 

Lindau lz Die Fußballfrauen der SpVgg Lindau haben das Punktspiel der Regionenliga 6 gegen den SV Maierhöfen-Grünenbach mit 4:2 gewonnen. Die Partie im Lindauer Stadion begann am Sonntagvormittag mit beinahe 40 Minuten Verspätung, nachdem der ursprünglich eingeteilte Schiedsrichter nicht erschien und Ralph Würstle, der vor Ort war, sich laut Pressemitteilung als Unparteiischer zur Verfügung stellte.

So lobte Trainer Achim Schnober nach Schlusspfiff nicht nur seine Mannschaft sondern auch den Schiedsrichter, der seiner Meinung nach eine fehlerfreie Partie ablieferte. Bereits aus dem Anspiel der Gäste heraus gelang den Inselstädterinnen die Führung nach nur 30 Sekunden. Hier wurde das Pressing der Lindauerinnen belohnt, die den Ball in der gegnerischen Hälfte erkämpften, nach außen spielten und nach einem idealen Querpaß durch Marina Rudhart in Führung gingen. Die SpVgg Lindau drückte weiter aufs Tempo und hatte bereits in der sechsten Minute neuerlich Grund zum Jubel, als Annika Stohr mehrere Gegenspielerinnen ausspielte und den Ball aus spitzem Winkel ins Tor schoss. In der 18. Minute schien das Spiel entschieden, als Marina Rudhart nach einem langen Ball auf und davon zog und mit ihrem zweiten Treffer das 3:0 erzielte. Bis zur Halbzeitpause hatte Lindaus Torfrau Anna Bundschuh wenig zu tun und Lindau hätte aufgrund der glasklaren Möglichkeiten höher führen müssen.

Nach dem Seitenwechsel änderte sich wenig am Spielverlauf, Lindau drückte aufs Tor der Allgäuerinnen ohne die sich ergebenden Torchancen zu nutzen. Aus dem Nichts fiel das 1:3 durch Christine Dreyer. Nun verlor Lindaus Team völlig den Faden und die Zuordnung im Mittelfeld, sodass die Lindauerinnen bereits in der 75. Minute das 2:3 durch Ellen Olschyna hinnehmen mussten. Diese setzte sich nach einem Eckball im Strafraum gegen mehrere Lindauerinnen durch und versenkte den Ball im Tor zum 2:3. Nachdem nur drei Minuten später Lisa Wisotzki mehrere Gegenspielerinnen ausspielte und den Ball zum 4:2 in die Maschen schoss, war der alte Abstand wieder hergestellt und die Lindauer fanden wieder zu ihrem Spiel.

In der Schlussphase war die SpVgg Lindau dann wieder Herr der Lage und hätte das Ergebnis bei besserer Chancenverwertung durchaus höher gestalten können. So war Lindau Trainer Achim Schnober auch zufrieden – sah er doch, wie er sagte, ein Spiel auf hohem Niveau der beiden letztjährigen Landesligamannschaften, das seine Mannschaft am Ende verdient gewann. Lediglich die Phase zwischen der 65. und 75. Minute gilt es zu analysieren, als seine Mannschaft die Ordnung verlor. Sollte dies gelingen, sieht er positiv in die Zukunft. Zumal mit Kim Roitner und Kevser Albayrak, die bereits gegen Maierhöfen wieder zum Einsatz kamen, zwei Leistungsträgerinnen der Landesligasaison erneut zur Verfügung stehen dürften.

SpVgg Lindau -

SV Maierhöfen-Grünenbach 4:2

Tore: 1:0 Marina Rudhart (1.), 2:0 Annika Stohr (6.), 3:0 Marina Rudhart (18.), 3:1 Christine Dreyer (65.), 3:2 Ellen Olschyna (75.), 4:2 Lisa Wisotzki (78.)

SpVgg: Anna Bundschuh (Tor), Verena Schropp, Theresa Rudhart, Lara Baldauf, Merve Avci (Anna Modemann), Monja Rudhart, Annika Stohr, Lisa Wisotzki, Verena Schmid, Louisa Schediwy (Kevser Albayrak), Marina Rudhart.

SpVgg Lindaus Frauen treffen im ersten Heimspiel am Sonntagvormittag auf den SV Maierhöfen-Grünenbach

 

Am Sonntagvormittag um 11:00 Uhr empfängt die SpVgg Lindau, im städtischen Stadion, den SV Maierhöfen-Grünenbach. Wie die SpVgg Lindau stieg auch der SV Maierhöfen-Grünenbach letzte Saison aus der Landesliga in die Regionenliga ab. Dass sich die Mannschaft sehr schnell an die Liga gewöhnt hat, zeigte bereits das vergangene Wochenenden, als Maierhöfen mit einem 3:0 Sieg gegen den SV Deuchelried aufhorchen lies. Da der SV Maierhöfen, beinahe den gesamten Kader trotz des Abstiegs beisammen halten konnte, zählt die Mannschaft laut Lindaus Trainer Achim Schnober zu den Top-Teams der Liga. Mit Torhüterin Franziska Immler verfügt die Mannschaft über eine der besten Torhüterinnen in Oberschwaben, konnte sie doch ihr Können bereits in der Oberliga, beim TSV Tettnang, und auch in der dritthöchsten deutschen Liga, der Regionalliga, beim FC Memmingen unter Beweis stellen. Auch die beiden Stürmerinnen Ellen Olschyna und Simona Glasl, die in den Landesligasaisonen 2015/16 mit 20 Treffern und 14/15 mit 13 Toren überzeugen konnte, zählen zum Besten was die Regionenliga zu bieten hat.

 

Letztes Saison spielten die Inselstädterinnen in Maierhöfen 2:2 Unentschieden, und zu Hause gelang der Mannschaft von Trainer Schnober ein überzeugender 6:1 Erfolg. Dass sich Lindaus Trainer Schnober jedoch von diesem Ergebnis nicht blenden lässt und seine Mannschaft auf die schwere Aufgabe einschwören wird ist sicher. Erinnert er sich doch noch daran, dass der SV Maierhöfen letzte Saison auf die verletzte Torfrau Franziska Immler und die ebenfalls verletzte Stürmerin Ellen Olschyna verzichten musste. Zudem konnte man damals erkennen, dass Simona Glasl, nach ihrem langen Auslandsaufenthalt erst das zweite Mal wieder zum Einsatz für die Allgäuerinnen kam. So stelle Trainer Schnober beim Mittwochtraining treffend fest: „Nach unserem guten Start mit dem 3:1 Auswärtserfolg beim starken FC Blau-Weiß Bellamont kommen jetzt die beiden richtungsweisenden Spiele gegen die beiden Mitabsteiger SV Maierhöfen-Grünenbach und die SGM Haslach/Wangen. Sollten wir diese Erfolgreich gestalten können, wissen wir wo unser Weg hinführen könnte, zählt Maierhöfen doch neben dem Topfavoriten SGM Haslach/Wangen zu den Topteams der Liga.“   

 

 

Stadtgespräch im Südfinder

ePaper
Teilen:

SpVgg Lindaus Frauen siegen mit dem letzten Aufgebot in Bellamont 3:1

Die Vorzeichen schienen alles andere als gut, musste doch Lindaus Trainer Achim Schnober am vergangenen Sonntag, neben den Urlauberinnen Anna Bundschuh, Kevser Albayrak und Anna Modemann kurzfristig auch noch auf die erkrankten Kim Roitner, Laura Diehl und Zoe Lee Schwartz verzichten. So trat Lindau lediglich mit elf Spielerinnen die Reise nach Bellamont an. Dies war jedoch aus Lindauer Sicht noch nicht das Schlimmste, denn Lindaus Torhüterin Susanna Kuen, die das letzte Mal vor zwei Jahren das Tor bei den B-Juniorinnen hütete, verletzte sich beim Aufwärmen schwer. Trotz ihrer Verletzung stellte sie sich zur Verfügung, da Lindau sonst zu zehnt hätte spielen müssen und hielt trotz Schmerzen die kompletten 90 Minuten durch. Nachdem sich Lindaus Torhüterin nach dem Spiel ins Krankenhaus begab war die Diagnose niederschmetternd, hatte sie sich doch einen komplizierten Handgelenksbruch zugezogen und musste bereits am Montag operiert werden.

Wie stellte Lindaus Trainer Achim Schnober nach dem Spiel fest: „Heute war es ein Sieg des Willens. Meiner Mannschaft habe ich angemerkt das wir auf Grund der Urlaubszeit kein Freundschaftsspiel absolvieren konnten und wir somit 15 Minuten brauchte um uns ein zu spielen. Meine Mannschaft wurde dann von Minute zu Minute stärker und hat am Ende verdient gewonnen. Heute war Lara Baldauf der Schlüssel zum Sieg, hat sie doch verhindert, dass Mara Eschbach an den Ball kam und damit beinahe dass komplette Offensivspiel Bellamonts vereitelt. Zudem hat sich mein Schachzug Merve Avci auf die sechs zu stellen bewährt, machte sie doch ihr bestes Spiel seit über einem Jahr.“

Zwar hätte Lindau bereits nach fünf Minuten in Führung gehen können, jedoch schoss Lisa Wisotzki knapp vorbei. Danach wurde der FC Blau-Weiß Bellamont immer stärker und Elena Ries schloss einen Konter in der 7.Minute zum 1:0 ab. In der 16.Minute erzielte Lindaus Jugendspielerin Annika Stohr, bereits in ihrem ersten Pflichtspiel bei den Frauen, den Ausgleich, als sie den Ball aus 14 Metern über die Torhüterin in den Winkel zirkelte. In der 16.Minute hatte, dann Lindaus Torhüterin ihren großen Auftritt, in dem sie mit einer Fußabwehr klärte, als eine gegnerische Stürmerin allein vor ihr auftauchte. Nur fünf Minuten später ging die SpVgg Lindau durch Monja Rudhart in Führung, die den Ball aus kurzer Distanz über die Linie drückte.

In der zweiten Halbzeit hatte die SpVgg Lindau mehrere Möglichkeiten, das Ergebnis höher zu gestalten. Jedoch gingen mehrere Schüsse knapp vorbei und ein Mal traf Monja Rudhart nur die Latte. Fünf Minuten vor Ende der Partie war es dann aber soweit und Annika Stohr erzielte aus sehr spitzem Winkel ihren zweiten Treffer zum 3:1 für die Inselstädterinnen. Da Lindaus Libera Verena Schropp jeden Zweikampf und jedes Kopfballduell gewann, musste Lindaus verletzte Torhüterin nicht mehr eingreifen, sodass sich Lindaus Mannschaft nach dem Schlusspfiff über den ersten Auswärtssieg seit über einem Jahr freuen konnte.

FC Blau-Weiß Bellamont - SpVgg Lindau 1:3 (1:2)

1:0 Elana Ries (7.), 1:1 Annika Stohr (16.), 1:2 Monja Rudhart (21.), 1:3 Annika Stohr (85.)

Susanna Kuen, Verena Schropp, Lara Baldauf, Theresa Rudhart, Lisa Wisotzki, Merve Avci, Verena Schmid, Monja Rudhart, Annika Stohr, Marina Rudhart, Louisa Schediwy.

 

 

 

SPORT LOKAL

Lindau gewinnt und steht an der Spitze

Lindau to Die SpVgg Lindau ist Tabellenführer der Fußball-Kreisliga A2. Das Team von Trainer Srdan Gemaljevic gewann die vorgezogene Partie des zweiten Spieltages gegen die SGM Fischbach-Schnetzenhausen mit 2:1. Rund 170 Zuschauer sahen das Spiel.

 

Pech hatten die Gäste, weil sie die Messe Eurobike in Friedrichshafen nicht im Hinterkopf hatten. Aufgrund des vielen Verkehrs kam die Mannschaft erst 15 Minuten vor dem Anpfiff in Lindau an. Richtig warm machen konnte sich das Team nicht.

Und so begann Lindau furios, führte nach acht Minuten bereits mit 2:0 durch Manuel Ferber(2.) und Patrick Mennel (8.). Lindau machte auch weiter Druck, doch je länger die Partie dauerte, desto besser kam die SGM ins Spiel.

Nach Wiederbeginn spielte die SGM weiter nach vorne und kam durch Tim Mayer (51.) zum verdienten Anschlusstreffer. In der Folge hatte die SGM Fischbach Schnetzenhausen weitere gute Möglichkeiten, die ungenutzt blieben. „Wir hätten einen Punkt verdient“, sagte SGM-Abteilungsleiter Andreas Zimmer. „Wir hatten das Glück des Tüchtigen“, meinte Benedikt Geiger, Sportlicher Leiter der SpVgg. Eine gute Leistung zeigte Schiedsrichter Christoph Zürn. Er pfiff umsichtig und hatte die Partie jederzeit im Griff. Die Bedingungen waren sehr grenzwertig.

Aufgrund des Oktoberfestes in Lindau wurde die Partie des zweiten Spieltages von Sonntag auf Donnerstagabend vorverlegt.

SpVgg Lindau - SGM Fischbach-Schnetzenhausen 2:1

Tore: 1:0 Manuel Ferber (2.), 2:0 Patrick Mennel (8.), 2:1 Tim Mayer (51.) - Zuschauer 170 - Schiedsrichter Christoph Zürn.

 

SPORT LOKAL

SpVgg Lindau spielt bereits am Donnerstag

Fußball-Kreisliga A2: SGM Fischbach-Schnetzenhausen ist um 18.30 Uhr zu Gast
 Die SGM Hege/Nonnenhorn/Bodolz (rotes Trikot) ist beim SC Friedrichshafen nicht gefallen. Nun kommt am Sonntag Brochenzell.
Die SGM Hege/Nonnenhorn/Bodolz (rotes Trikot) ist beim SC Friedrichshafen nicht gefallen. Nun kommt am Sonntag Brochenzell. 
alho 

Lindau sz Der erste Spieltag der Fußball-Kreisliga A2 hat eines bestätigt: An der Spitze sind die Mannschaften, die man im Vorfeld erwartet hat. Die VfB U23 steht an der Spitze gefolgt von Brochenzell und Achberg. In wieweit der FC Dostluk nach dem 3:1-Sieg über Eriskirch vorne bleiben wird, wird sich in den kommenden Partien zeigen.

Andreas Zimmer, Abteilungsleiter der SGM Fischbach-Schnetzenhausen, hat beim 1:1 seiner Mannschaft gegen den TSV Neukirch den nötigen Biss vermisst. „Es hat vieles noch nicht geklappt: Passspiel, Aggressivität und die nötige Cleverness vor dem Tor“, sagt Zimmer. Und bei den Zweikämpfen hätten sich die Spieler nicht gut angestellt. „Wir hatten viele Standards gegen uns, die wir hätten leicht vermeiden können.“

Am Donnerstag (18.30 Uhr) muss die SGM zur SpVgg Lindau. Es ist die vorgezogene Partie des zweiten Spieltags (Oktoberfest in Lindau). „Ich erwarte ein Spiel auf Augenhöhe. Wir fahren nicht dorthin, um die Punkte abzuliefern. Wir wollen gewinnen“, betont Zimmer.

Ob das gelingt, hängt natürlich auch von der SpVgg ab. „Wir werden uns gut auf die Partie vorbereiten und versuchen den zweiten Sieg einzufahren“, sagt Lindaus Trainer Srdan Gemaljevic. Beim 2:0-Sieg bei der TSG Ailingen zeigte seine Mannschaft eine gute Leistung. „Sie haben sehr clever und vor allem in den ersten 20 Minuten ganz stark gespielt“, sagte Ailingens Abteilungsleiter Ralf Lanz. Die beiden Offensivspieler Manuel Rizzo und Daniel Rupflin haben mächtig Eindruck hinterlassen. Wie gut Lindau auch bei Standards ist, zeigte das 2:0 durch Neuzugang Sonny Zahlmann (Kopfballtor nach einem Freistoß).

 

Erfolg nicht überbewerten

Ebenfalls mit einem Sieg ist die SGM Hege/Nonnenhorn/Bodolz gestartet. „Ich will das 2:1 beim SC Friedrichshafen nicht überbewerten, denn wir hatten im zweiten Spielabschnitt so unsere Probleme“, sagt SGM-Trainer Thomas Kristen. Seine Mannschaft habe viele gute Momente gehabt, aber auch schwache Phasen. „Daran müssen wir noch arbeiten“, meint Kristen.

Vor allem bei den langen Bällen wurde die SGM-Abwehr immer wieder vor große Probleme gestellt. Am Sonntag kommt nun der VfL Brochenzell und danach weiß Thomas Kristen wo er mit seiner Mannschaft steht. „Brochenzell ist sehr spielstark, doch wir werden bis zum Schlusspfiff kämpften, um Zählbares mitzunehmen“, sagt SGM-Trainer Kristen.

2. Spieltag der Fußball-Kreisliga A2, Donnerstag, 31. August, 18.30 Uhr: SpVgg Lindau - SGM Fischbach-Schnetzenhausen; Sonntag, 3. September, 15 Uhr: TSV Schlachters - VfB U23, FC FN - TSG Ailingen, TSV Neukirch - SC Friedrichshafen, SGM Hege/Nonnenhorn/Bodolz - VfL Brochenzell, TSV Eriskirch - SV Achberg. Die Partie Oberteuringen gegen den FC Dostluk wurde auf den 13. September, 18.30 Uhr, verlegt.

 

Bereits am kommenden Sonntag beginnt mit dem Auswärtsspiel in Bellamont um 11.00 Uhr für die Frauen der SpVgg Lindau die Saison 2017/18. Nach einem Jahr Landesliga und dem sehr unglücklichen Abstieg, durch die Niederlage im Relegationsspiel, jagt die SpVgg Lindau wieder in der Regionenliga dem Ball hinterher. Nach den Abgängen von Laura Steiner zum FC Alberschwende und Tamara Biggel, die letzte Saison nur noch als Aushilfe in zwei Spielen zur Verfügung stand, und zur SGM Heimenkirch/Eglofs zurückwechselte, verlies keine weitere Spielern die Inselstädterinnen. Da Trainer Achim Schnober in der kommenden Saison auch nicht mehr auf Stefanie Sieber und Vanessa Stadler zurückgreifen kann, da diese eine Pause einlegen, freut sich Lindaus Trainer, dass es der Mannschaft gelang, Torfrau Anna Bundschuh die ebenfalls ihre Schuhe an den berühmten Nagel hängen wollte dazu zu bewegen zumindest solange auszuhelfen bis es der SpVgg Lindau gelingt eine neue Torfrau zu finden. Dass dies sehr schwierig ist mussten die Verantwortlichen in zahlreichen Gesprächen  erkennen, bekamen sie doch zahlreiche Absagen.

 

Trotzt des veränderten und wiederum sehr kleinen Kaders, ist Trainer Schnober sehr optimistisch und hofft eine gute Rolle in der Regionenliga spielen zu können. So freut er sich doch auf Lindaus B-Jugendtorjägerin Annika Stohr, die in der Sommerpause für die Frauenmannschaft der Grün-Weißen mit einer Sondergenehmigung freigemacht wurde. Annika Stohr, die im April 2012 von der SGM Hege/Bodolz zur SpVgg Lindau kam und bereits in ihren ersten vier Spielern in der D-Jugend fünf Mal traf, erzielte in den folgenden Jahren weitere 199 Tore. Mit 204 Treffern ist sie eine der erfolgreichsten Stürmerinnen der SpVgg Lindau. So dürften ihre 50 Treffer der letzten Saison ihres gleichen suchen. Was Annika Stohr kann, konnte Trainer Schnober vor drei Jahren, als er noch die C-Juniorinnen trainierte, sehen. Hatte sie mit ihren Toren doch großen Anteil an der Bezirkshallenmeisterschaft und am Erreichen der Endrunde bei den Württembergischen Hallenmeisterschaften. Auch bei mehreren Meisterschaften im Jugendbereich hatte sie ihren Anteil.

 

Neben Annika Stohr, erweiterte die SpVgg Lindau mit Zoe Lee Schwartz, aus der Jugend vom TSV Tettnang, ihren Kader. Zoe Lee Schwartz begann mit sechs das Fußballspielen bei den Jungs des TSV Undenheim. Nach fünf Jahre zog es sie dann zu einer Juniorinnenmannschaft, zum TSV Wörrstadt, jedoch wechselte sie eine Saison später bereits wieder zum TSV Undenheim zurück, wo sie mit einer Sondergenehmigung bei den Jungs spielen konnte. Nach dem Zoe Lee Schwartz mit ihren Eltern ein Jahr später an den Bodensee zog , brachte sie sich als Jugendtrainerin beim TSV Eriskirch ein. Vor einem halben Jahr ging sie dann zum TSV Tettnang in die Jugendabteilung, wo sie bei den B-2 Juniorinnen zum Spielen kam. Nach dem sich Schwartz entschied den TSV Tettnang nach nur einem halben Jahr wieder zu verlassen, traf sie Lindaus Frauen- und Mädchenleiter Hans Langenbach beim Lindauer Sommerjugendturnier, wo sie sich nach einem Gespräch mit Langenbach spontan zum Wechsel zur SpVgg Lindau entschied. Lindaus Trainer Schnober ist bisher mit der ehrgeizigen und zuverlässigen Spielerin Zoe Lee Schwartz sehr zufrieden und hofft dass sie sich in Zukunft gut entwickelt und den kleinen Kader vergrößert. Dass Zoe Lee Schwartz den Fussball liebt, zeigt auch die Tatsache, dass sie nebenzu weiterhin eine Jugendmannschaft des TSV Eriskirch trainiert.

 

 

Frauen-Neuzugänge und Vorschau auf Regionenliga Saison 2017/18:

 

von links Annika Stohr und Zoe Lee Schwartz

 

 

SPORT LOKAL

Aufsteiger Ailingen verliert gegen SpVgg Lindau

Fußball-Kreisliga A2: VfB U23 ist der erste Spitzenreiter der noch jungen Saison – SC hält sich wacker
 Sonny Zahlmann (links) erzielt für Lindau das 2:0 gegen die TSG Ailingen.
Sonny Zahlmann (links) erzielt für Lindau das 2:0 gegen die TSG Ailingen. 
Alexander Hoth 

Friedrichshafen sz Am ersten Spieltag hat es keine Überraschungen gegeben. Die beiden Aufsteiger SC Friedrichshafen und TSG Ailingen zahlten Lehrgeld. Die VfB U23 ist der erste Spitzenreiter der noch jungen Saison.

 

„Ich habe gewusst, dass der SC Friedrichshafen eine gute Mannschaft hat und das haben wir zu spüren bekommen“, sagte Thomas Kristen, Trainer der SGM Hege/Nonnenhorn/Bodolz nach dem knappen 2:1-Auswärtserfolg. Seine Mannschäft hätte eine gute erste Halbzeit gespielt, aber nach dem 1:0 nicht nachgelegt. Der Neuling steigerte sich nach Wiederbeginn und glich durch Amadon Krubally aus. „Sie haben uns mit langen, aber präzisen Diagonalbällen in Schwierigkeiten gebracht“, meinte Kristen. Nach dem 2:1 durch Yannick Glaser hatte der SC aber nichts mehr entgegenzusetzen.

 

 

Die SpVgg Lindau feierte bei der TSG Ailingen den ersten Saisonsieg. „Es war nicht alles gut, was wir gemacht haben, aber ich bin zufrieden. Wir haben drei Punkte geholt, das war unser Ziel“, sagte SpVgg-Trainer Srdan Gemaljevic. Die TSG Ailingen zeigte trotz Niederlage aber eine gute Leistung, traf aber auf eine Lindauer Mannschaft, die den Sieg wollte.

 

 

Die VfB U23 feierte einen deutlichen 4:0-Erfolg gegen den FC Friedrichshafen und ist erster Spitzenreiter. „Wir haben verdient gewonnen und hatten noch Pech. Wir trafen dreimal das Aluminium“, sagte Alexander Heumann, Sportlicher Leiter. Der FC Friedrichshafen hielt lange Zeit gut dagegen, aber zwingend waren die Aktionen nicht.

 

 

 

Lindau to 

Die Spielvereinigung Lindau (weißes Trikot) ist in der zweiten Runde des Fußball-Bezirkspokals ausgeschieden. Bei der VfB U23 gab es am Freitagabend eine 1:5-Niederlage. Dabei fing es für die Gäste aus Lindau gut an. Bereits nach fünf Minuten brachte Simon Köhler sein Team in Führung. Knackpunkt des Spiels war dann die Rote Karte für Robert Köhler wegen Schiedrichterbeledigung. Manuel Rizzo hatte kurz vorher das 2:0 erzielt, doch Schiedsrichter Fabrice Butscher gab das Tor nicht. „Wir wissen nicht warum“, sagte Sportvorstand Karsten Krannich. Unmittelbar danach sorgte Oliver Senkbeil für das 1:1. Nach Wiederbeginn wehrte sich Lindau, doch es war der VfB, der die Tore erzielte (Oliver Senkbeil, 50. und Martin Danckert, 64.). Trotz des 1:3-Rückstandes kämpfte Lindau, doch am Ende ging den Spielern in Unterzahl die Kraft aus. Erman Özlen (89.) und Oliver Senkbeil (90.+1) erzielten die Tore zum 5:1-Endstand.

 

Meisterschaft

Wir gratulieren unseren D-Juniorinnen zur Meisterschaft.

Mit 21 Punkten aus sieben Spielen und einem Torverhältnis von 32:2 haben sie eine super Runde hingelegt.
Unter der Leitung von Musti Caner und Stephan Steurer haben die Mädels die Saison ohne Niederlage mit 3 Punkten Vorsprung beenden können.

Srdan Gemaljevic

Unser neuer Trainer der Herren

Die SpVgg freut sich über die Verpflichtung von Srdan Gemaljevic als neuen Trainer der Herren. "Gema" kommt aus Lindau und durchlief bereits mehrere Trainerstationen, u.a. beim damaligen österreichischen Erstligisten Casino SW Bregenz und weiteren internationalen Profivereinen. Wir hoffen, dass "Gema" uns durch seine Erfahrung und sein fusballerisches Wissen im Kampf um den Klassenerhalt weiterhelfen kann.

D-Juniorinnen erreichen 3 Platz beim 1 South Beach Fußball-Cup in Rorschach

 

Nach dem die D-Juniorinnen der SpVgg Lindau vor einigen Wochen eine Einladung zum 1.South Beach Fußball-Cup in Rorschach (Schweiz) bekamen, nahmen die Verantwortlichen der SpVgg Lindau diese sofort an, obwohl das Turnier in den Ferien stattfand. Hatte man doch erst Mals die Gelegenheit gegen Mannschaften wie den VfL Borussia Mönchengladbach und die Auswahl Vorarlbergs zu spielen. Obwohl Trainer Musti Caner auf zahlreiche Leistungsträger verzichten musste, verkaufte sich die Mannschaft am vergangenen Samstag achtbar. Eine Umstellung war auch, dass die  Mannschaft die bisher zu siebt spielte, erst Mals zu neunt antreten musste. So sah Trainer Musti Caner das Turnier als guten Test, da man auch kommende Saison in der C-Jungend zu neunt spielt. Bei brütender Hitze dauerte eine Partie 25 Minuten, wobei die Veranstalter eine Trinkpause nach 12 Minuten einlegten. Im ersten Spiel hatte man gegen die Auswahl Vorarlbergs wenig zu bestellen und verlor klar mit 0:4. Nach dem man im zweiten Spiel lange 1:0 gegen den FC Rorschach-Goldach führte, gelang den Gastgebern eine Minute vor Schluss der Ausgleich durch ein Eigentor Lindaus. Im dritten Spiel traf man auf den VfL Borussia Mönchengladbach, der während seines einwöchigen Trainingslagers in der Schweiz an diesem Turnier teil nahm. Hier konnte man bis zur Halbzeit ein 0:0 halten und hatte sogar die größeren Möglichkeiten in Führung zu gehen. Nach dem Trainer Caner in der Halbzeit sieben Mal wechselte, damit jede mitgereiste Spielerin die Möglichkeit hatte gegen den Bundesliganachwuchs zu spielen verlor man mit 0:3. So traf die SpVgg Lindau im kleinen Finale wieder auf den FC Rorschach-Goldach, der dieses Mal mit 2:0 geschlagen wurden. Das Finale gewann Borussia Mönchengladbach mit 1:0 gegen die Auswahl Vorarlbergs. Am Ende freute man sich nicht nur über einen schönen Pokal sondern auch über die Gelegenheit gegen solche Mannschaften spielen zu dürfen.

 

 

 

Der Lindauer OB kickt zum SpVgg-Jugendturnier an

Nicht nur die SpVgg Lindau, auch die anderen Turnierteilnehmer sind überrascht von der Qualität der jungen Kicker aus Lindaus Partnerstadt Chelles.

 

Lindau/ cf. Anstatt langer Begrüßungsreden hat es Lindaus Oberbürgermeister Gerhard Ecker am Samstag eher praxisbezogen gehalten: Gemeinsam mit Srdan Gemaljevic, Trainer der ersten Mannschaft der Spielvereinigung Lindau, absolvierte er den Anstoß zum ersten Spiel des D-Jugendturniers im Lindauer Stadion. Hier trat die SpVgg I gegen die D-Jugendkollegen der Partnerstadt Chelles an – und verlor prompt.

 

So erging es nicht nur die SpVgg-„Erste“: Eine Partie nach der anderen gewannen die jungen Franzosen mit beeindruckendem Spiel, immer Zeit für den Blick zu Mitspieler, ob sie noch günstiger stehen für einen möglichen Torerfolg. Sechs Mannschaften hatte der Organisator des Jugendfußballturniers der SpVgg Lindau, Karl Bischoff, schlussendlich für das Turnier gewinnen können, einschließlich der beiden Teams des Gastgebers. Ein ausführlicher Turnierbericht folgt.

 

 

SpVgg Lindau präsentiert Zugänge für neue A2-Saison

Vier der sechs SpVgg-Zugänge für die neue Saison 2017/18 in der Fußball-Kreisliga A2.

Lindau ps Seit Anfang Juli bereiten sich die Aktiven der Spielvereinigung Lindau auf die neue Saison in der Fußball-Kreisliga A2 vor. Ein guter Anlass also, der LZ-Leserschaft die Zugänge für die erste Mannschaft vorzustellen. Hierzu ist am Freitagabend kurzfristig ein Foto-Shooting im Lindauer Stadion anberaumt worden.

 

Neu dabei in der Spielzeit 2017/18 sind (von links) Simon Köhler (27 Jahre, Mittelfeld, bisher FC Hörbranz/Landesliga Vorarlberg), Reinhard Bergmann (20, Mittelfeld, SV Kressbronn/Bezirksliga Bodensee), Daniel Rupflin (27, Angriff, SV Kressbronn/Bezirksliga) sowie Raphael Griesinger (22, Abwehr, zuvor vereinslos). Nicht auf dem Bild dabei, jedoch ebenfalls im SpVgg-Kader, stehen die Zugänge Kai Mähr (27, Torwart, Schwarz-Weiß Bregenz/Vorarlberglilga) und Sonny Zahlmann (Abwehr, TSV Tettnang/Bezirksliga).

 

 

Hintere Reihe von links: Trainer Musti Caner, Ilayda Caner, Helene Reiß, Elena Nahra, Lorena Munda, Co-Trainer Stephan Steurer

Vordere Reihe von links: Alicia Dietz, Lea Gehring, Valentina Steurer-Diogo, Kim Dlugosch, Alicia Hartmann, Fee Ilgen

 

SpVgg Lindaus D-Juniorinnen verlieren Finale im Elfmeterschießen


Einen tollen Erfolg verbuchte Trainer Musti Caner mit seinen D-Juniorinnen beim internationalen Abschlussturnier im schweizer Ort Staad.  Neben der SpVgg Lindau reisten auch noch die D-Juniorinnen des TSV Tettnang, die am Ende den siebten Tabellenplatz belegten an das Schweizer Ufer des Bodensees. Gespielt wurde in zwei Gruppen mit je 5 mannschaften, wobei jeweils die ersten beiden Mannschaften sich fürs Halbfinale qualifizierten, dass über Kreuz gespielt wurde. Nach einem 2.0 im ersten Spiel gegen den FC Goldach 2, spielte man im zweiten Spiel 2:2 Unentschieden gegen den FC Bühler Rotbach. Da man auch gegen den FC Rheineck 0:0 unentschieden spielte, musste man das letzte Spiel in der Gruppe gegen den FC Amriswil unbedingt gewinnen um sich fürs Halbfinale zu qualifizieren, was am Ende auch mit 1:0 gelang. So belegte man hinter dem FC Bühler Rohbach am Ende mit 8 Punkten und einem Torverhältnis von 5:2 Toren den. Zweiten Platz.
Als zweiter der Gruppe B traf man im Halbfinale auf den ersten der Gruppe A, den FC Goldach 1. Nachdem die Lindauerinnen schnell mit 1:0 in Führung gingen musste man Mitte des Spiels den Ausgleich hinnehmen, sodass das Elfmeterschießen die Entscheidung bringen musste. Hier hatte die SpVgg das bessere Ende auf ihrer Seite, nachdem vier Lindauerinnen trafen und nur drei Goldacherinnen. Nachdem im anderen Halbfinale der FC Bühler Rotbach gegen den FC Bühler Göbismühle gewann, kam es zum neuerlichen aufeinandertreffen zwischen Lindau und Rotbach.
Der FC Bühler Rotbach, der mit zwei Auswahlspielerinnen der Ostschweiz antrat, die bereits tags zuvor beim IBF-Pokal in Schlachters überzeugen konnten, verlangte den Lindauerinnen alles ab. Nachdem keine von beiden Mannschaften ein Tor gelang, kam es wie im Halbfinale zum Elfmeterschießen, das Lindau nach drei Schützinnen mit 1:2 verlor. Trotz der unglücklichen Niederlage im Elfmeterschießen kann Trainer Caner stolz auf seine Mannschaft sein, verlor sie doch in der Saison 2016/17 kein einziges Spiel und konnte neben der Meisterschaft mit diesem Ergebnis ein weiteres Highlight setzen. H.L.

 

 

 

 

SpVgg Lindau sieht bei Jugendarbeit auf einem guten Weg

Traditionsverein sucht nach neuen Spielern für eine A-Jugendmannschaft – Kooperation mit FC Augsburg angestrebt