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Hallenbelegung Fussballl 2017/2018
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SpVgg-Fußballerinnen siegen 3:1 gegen Bellamont

 

Regionenliga: Lindauer Mannschaft zeigt die beste Saisonlesitung – Tore fallen zum richtigen Zeitpunkt

Lindau / lz - Mit 3:1 hat die Spielvereinigung Lindau den FC Blau-Weiß Bellamont am Sonntag geschlagen und damit die positive Heimbilanz der laufenden Saison bestätigt. Mit dem Erfolg vor der Winterpause festigen die Inselstädterinnen den zweiten Tabellenplatz hinter Spitzenreiter SGM Haslach/Wangen.

 

Laut Vereinsbericht haben die Fußballerinnen der SpVgg ihren Trainer vor heimischer Kulisse beeindruckt. "Was wir geboten haben war Spitzenklasse. Dass es ein so rassiges Spiel wurde, lag auch aber auch am FC Blau-Weiß Bellamont, der neben der SGM Haslach/Wangen und uns wohl die stärkste Mannschaft der Regionenliga ist. Zudem gelang es mir, mit Kevser Albayrak und Kim Roitner, die sich immer abwechselten, die passenden Gegenspielerinnen für Bellamonts Ausnahmespielerin Mara Eschbach zu finden, damit sich Eschbach nicht auf eine einstellen kann. Das sie sich dann auswechseln ließ spricht Bände. Louisa Schediwy und Lisa Wisotzki waren überragend", sagte SpVgg-Trainer Achim Schnober nach dem 3:1-Sieg über die Gästemannschaft am Sonntagnachmittag.

Von der ersten Minute an sahen die Zuschauer im Lindauer Stadion ein rasantes und abwechslungsreiches Spiel. Der FC Blau-Weiß Bellamont erwies sich als die erwartet starke Mannschaft, die immer wieder mit schnell vorgetragenen Kontern für Gefahr vor dem Lindauer Tor sorgte. So musste Lindaus Libera nach dem Bellamont immer wieder Nadelstiche setzte zweimal mit tollen Tacklings klären um einen Rückstand zu verhindern und auch Lindaus Torfrau Anna Bundschuh konnte sich bei einer Abwehr auszeichnen.

Die SpVgg ging in der 18. Minute in Führung. Einen Freistoß von Kevser Albayrak schoss Verena Schmid volley ins Tor. Nun war Bellamont ein wenig verunsichert und nach einem Foul an Lisa Wisotzki entschied der Schiedsrichter auf Elfmeter für Lindau, jedoch scheiterte Marina Rudhart an Bellamonts Torfrau.

Je länger die Partie in der zweiten Halbzeit ging, um so überlegener wurde die Lindauer Mannschaft. So war es nicht verwunderlich, dass Lindau nach einem Freistoß von Verena Schropp in den Strafraum durch Annika Stohr, die am schnellsten schaltete, das 2:0 erzielte. Nachdem Bellamonts Torfrau eine Flanke von Monja Rudhart durch die Finger rutschte, schaltete diesmal Kevser Albayrak am schnellsten und erhöhte auf 3:0.

Trotz dieser klaren Führung der Inselstädterinnen, ließ sich Bellamont nicht entmutigen. Da sich nun Räume für die SpVgg Lindau boten, hatten die Inselstädteinnen genügend Möglichkeiten das Ergebnis höher zu gestalten. Nachdem die Lindauerinnen ihre Chancen nicht verwerteten, gelang Bellamont in der 80. Minute der Anschluss durch ein Tor von Regina Birk. Zwar musste Lindau noch zehn Minuten überstehen ehe der Erfolg verbucht werden konnte.

Die Mannschaft um SpVgg-Trainer Schnober freute sich am Ende nicht nur über den Sieg, sondern auch über eine grandiose Vorrunde mit zehn Siegen und nur zwei Niederlagen.

Hans Langenbach gefiel die beeindruckende Heimbilanz von sieben Siegen in sieben Spielen mit einem Torverhältnis von 37:4 und er sagte: "Ich bin stolz auf dass was unsere Mannschaft in den bisherigen Spielen der laufenden Saison zeigte und hoffe, dass wir auch in der Rückrunde nahtlos an unsere bisherige Leistung anknüpfen können."

 

SpVgg Lindau - FC Blau-Weiß Bellamont 3:1

 

Tore: 1:0 Verena Schmid (18.), 2:0 Annika Stohr (55.), 3:0 Kevser Albayrak (63.), 3:1 Regina Birk (80.) - Zuschauer: 50.

 

SpVgg Lindau: Anna Bundschuh, Verena Schropp, Kim Roitner, Theresa Rudhart, Kevser Albayrak, Verena Schmid, Louisa Schediwy (Anna Modemann), Lisa Wisotzki, Marina Rudhart, Monja Rudhart, Annika Stohr (Lara Baldauf).

 

 

Das Spiel der Aktiven wurde abgesagt!

 

Spielvereinigung-Frauen holen knappen Sieg

Frauenfußball, Regionenliga 6: Lindauerinnen verteidigen Tabellenplatz zwei

Lindau / lz - Zu einem verdienten 1:0-Erfolg ist die Spielvereinigung Lindau in der Frauenfußball-Regionenliga 6 am Sonntag in Wangen gegen den SV Deuchelried gekommen. Das Tor des Tages markierte Marina Rudhart schon nach acht Minuten. Damit bleiben die Inselstädterinnen Tabellenzweiter.

 

"Im Großen und Ganzen bin ich mit meiner Mannschaft zufrieden, hat sie doch einmal mehr in kämpferischer Hinsicht alles abgerufen. Es waren heute auf dem für uns ungewohnten Kunstrasen in Wangen, auch durch den starken Wind, extreme Bedingungen, sodass es mir klar war, dass es ein sehr mühsames Spiel werden wird. Zudem hat mich gefreut, dass mit Aushilfslibera Kim Roitner, und Louisa Schediwy, auf der für sie ungewohnten Position sechs beide ihre Sache überragend gemacht haben. Wie sagt man so schön, am Ende zählen nur die drei Punkte, und die waren heute wichtig."

Hätte nicht Deuchelrieds Torhüterin Ida Kessler so gut gehalten, wäre laut Vereinsbericht sogar ein klarerer Erfolg möglich gewesen. So war sie am Ende zufrieden und meinte nach einem Lob von Lindaus Frauenleiter Hans Langenbach: "Heute habe nicht nur ich gut gespielt, sondern auch meine Mitspielerinnen haben ihre beste Saisonleistung abgerufen. Dies war auch nötig, um die Niederlage gegen Lindau so knapp zu halten."

Bereits nach fünf Minuten hätte Lindau die Führung erzielen können, jedoch ging ein Schuss von Lisa Wisotzki denkbar knapp am Tor vorbei. In der achten Minute war es dann soweit: Ein Eckball von Marina Rudhart landete leicht abgefälscht zum 1:0-Siegtreffer im SVD-Gehäuse. Nachdem bei zwei weiteren Ecken die Lindauerinnen immer den berühmten Schritt zu spät kamen, hatten sie auch noch Pech, dass ein Schuss von Verena Schmid am Pfosten landete und Monja Rudhart den Abpraller nicht im Gehäuse unterbringen konnte. Ab der 30. Minute verflachte die Partie zusehends. Deuchelried kam besser ins Spiel ohne sich jedoch zwingende Torchancen bis zum Pausenpfiff zu erspielen.

Ähnlich zerfahren wie die abschließenden 15 Minuten wirkte die zweite Halbzeit, wobei der extreme Wind seinen Teil dazu beitrug. War doch ein kontrolliertes Aufbauspiel beinahe nicht mehr möglich. Unnötige Ballverluste und schlechtes Zweikampfverhalten auf beiden Seiten trugen ihren Teil zur schwachen zweiten Hälfte bei. Zwar hatte Lindau weitere Chancen, jedoch scheiterte Merve Avci, nachdem sie den Ball herrlich annahm und ihre Gegenspielerin so keine Chance ließ, einzugreifen, mit ihrem Schuss an Deuchelrieds besten Spielerin auf dem Platz, Torfrau Kessler. Diese wehrte den Ball mit einer tollen Parade ab, sodass es am Ende beim knappen 1:0-Erfolg der Inselstädterinnen blieb.

SV Deuchelried - SpVgg LI 0:1

Tor: 0:1 Marina Rudhart (8.) - Zusachauer: 40.

SpVgg: Anna Bundschuh, Kim Roitner, Lara Baldauf, Theresa Rudhart, Louisa Schediwy, Verena Schmid (Anna Modemann), Lisa Wisotzki, Monja Rudhart, Annika Stohr, Marina Rudhart, Merve Avci.

 

Sonntag 29.10.17 21:01 Uhr|Autor: Schwäbische Zeitung / Von Peter Schlefsky205 
 
Johannes Götze (Zweiter von links) und der TSV Schlachters besiegen die SpVgg Lindau mit 3:2. Foto: cf
 
 

Schlachters holt den Derbysieg

Fußball-Kreisliga A2: TSV setzt sich gegen Spielvereinigung Lindau mit 3:2 durch

Sigmarszell-Schlachters / sz - Ein spannendes Derby der Fußball-Kreisliga A2 zwischen dem TSV Schlachters und der Spielvereinigung Lindau haben am Sonntagnachmittag rund 150 Zuschauer verfolgen können. Etwas glücklich, jedoch nicht unverdient behielt die Mannschaft von TSV-Coach Lukas Sonntag mit 3:2 die Oberhand. Die Gastgeber rackerten ein Tick mehr als die Gäste und gaben sich auch nach zweimaligem Rückstand nie auf.

 

Allerdings hätte nach der ersten Viertelstunde wohl kaum jemand der Besucher am Spielfeldrand diesen Heimsieg gewettet. Denn die Spielvereinigung begann bärenstark, hatte viel Ballbesitz, machte ordentlich Druck – und den ersten Treffer den Partie: Aus kurzer Distanz schob Manuel Ferber den Ball an TSV-Torwart Florian Kränzlein vorbei zur Führung für die Gäste. Die hatte jedoch lediglich acht Minuten Bestand: Einen Freistoßball beförderte Nils Butz kurz hinter dem Anstoßkreis in den SpVgg-Strafraum – exakt auf den Kopf von Jonas Hermann, der zum 1:1 einnickte.

Wiederum keine vier Minuten später, und erneut nach einer Standardsituation, hatte der Lindauer Anhang erneut Grund zum Jubel: Ferber zirkelte einen Eckball auf Simon Köhler, der zur zweiten Führung der Mannen von SpVgg-Coach Srdan Gemaljevic einköpfte. Die Gastgeber ließen sich von dem 1:2 jedoch nicht schocken und schlugen kurz vor der Halbzeitpause zurück. Marco Herpich fasste sich aus mehr als 20 Metern ein Herz und hielt drauf – die klitschnasse Spielkugel rutschte durch die Hände von SpVgg-Schlussmann Kai Mähr und zappelte zum 2:2-Pausenstand im Netz der Lindauer.

Das Unentschieden zum Seitenwechsel war für Schlachters durchaus verdient, wenn auch etwas glücklich. "Nach 15 Minuten haben wir uns gefunden. Wir sind aggressiver in unserer Spielweise geworden", sagte ein glücklicher TSV-Coach Lukas Sonntag nach Spielschluss über den vierten Saisonsieg, durch welchen den TSV auf den neunten Tabellenplatz vorrückte. Lange Zeit sah es nach dem Wiederanpfiff allerdings danach aus, dass keiner der beiden bayerischen A2-Kontrahenten den Sieg davontragen würde.

Trotz der widrigen Witterungsbedingungen mit viel Wind und zeitweisem Regen machten beide Mannschaften das Beste draus und hielten das Tempo hoch. Packend waren die Zweikämpfe zwischen TSV-Stürmer Kenneth Kohler und SpVgg-Innenverteidiger Sonny Zahlmann in der Luft und am Boden. Knackige Torraumszenen blieben in Halbzeit zwei jedoch Mangelware. Gemaljevic wechselte den wiedergenesenen Dominic Mahren und später auch Patrick Mennel ein, doch bis auf eine hochkarätige Chance durch den weit aufgerückten Zahlmann, der eine Nachschussmöglichkeit knapp verpasste, erspielten sich die Gäste kaum zwingende Aktionen.

Hermann macht den Deckel drauf

Anders der TSV Schlachters, der in der Schlussviertelstunde Morgenluft witterte: Erst setzte Dennis Göhl Jonas Hermann in Szene, der jedoch einen Schritt gegen Torhüter Mähr zu spät kam und diesen foulte. Kurz darauf machte es Hermann besser. Erst ließ er zwei Lindauer Abwehrspieler aussteigen, nahm dann Maß und zirkelte den Ball herrlich an Mähr vorbei zum Siegtreffer. Am Ende der knapp vierminütigen Nachspielzeit versuchten die Gäste nochmals alles. Beim Freistoß tummelte sich SpVgg-Goalie Kai Mähr – in bewährter Empty-net-goal-Eishockeymanier – im Strafraum der Gastgeber, jedoch vergebens.

Durch die knappe Derbyniederlage büßte die Spielvereinigung den zweiten Tabellenplatz zugunsten des FC Dostluk Friedrichshafen ein.