Willkommen bei der SpVgg Lindau 1919 e.V.
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News und Berichte rund um die SpVgg Lindau

 

Aktuelles Mannschaftsfoto 2018/2019

 

Fußball: SpVgg feiert ersten Sieg

 
13. August 2018

Die SpVgg Lindau feiert im letzten Testspiel vor der Punkterunde, die am Wochenende startet, in Lindenberg den ersten Saisonsieg. Daniel Rupflin (15.) und Michael Riedesser (36.) erzielten gegen den Bezirksligisten Lindenberg die Tore bereits in Hälfte eins. „Wir haben eine mannschaftlich starke Leistung gezeigt“, sagte Spielertrainer Marco Mayer, der beide Tore vorbereitete.

Die Fans der SpVgg mussten nun lange warten, bis sie einen Sieg ihrer Mannschaft erleben durften. Deutliche Niederlagen zu Beginn der Vorbereitung, das Aus im Pokal gegen Schlachters (1:3) und dann das 2:2 in Oberstdorf. Es war das erste positive Zeichen. „Die Spieler waren körperlich nicht so weit wie heute“, sagt Mayer. Verletzungen und Urlaub machten dem neuen Spielertrainer einen Strich durch die Rechnung. In Lindenberg stand nicht der gesamte Kader zur Verfügung, aber die Spieler sind mittlerweile körperlich deutlich fitter als Ende Juli. „Wir haben ein gutes Spiel gezeigt, dürfen uns aber nicht zurücklehnen. In der letzten Woche vor dem Saisonstart müssen wir im Training Gas geben. Am Sonntag kommt mit der SGM Hege/Nonnenhorn/Bodolz ein hartes Stück Arbeit auf uns zu“, so Mayer.

 

Jonas Hermann (TSV Schlachters) erzielt das 3:1. Lindaus Torhüter Sascha Thommes und der eingewechselte Michael Riedesser können es nicht verhindern. (Foto: Christian Flemming)

 

 

Die Ziele sind vor der Saison klar formuliert worden. Die Wirklichkeit sieht bislang etwas anders aus. Der Fußball-Kreisliga A-Ligist SpVgg Lindau kommt nur langsam in die Gänge, aber die Verantwortlichen bleiben ruhig, lassen den neuen Spielertrainer Marco Mayer in Ruhe weiter arbeiten. Und sie tun gut daran, sich in Geduld zu üben.

„Wir wurden in der vergangenen Saison Vizemeister, weil die anderen Teams schwächelten, nicht weil wir so gut waren“, sagte Sportvorstand Karsten Krannich gegenüber der SZ. „Alles vor dem 1. Spieltag in der A2 ist Geplänkel. Für uns gilt es, ab dem 19. August erfolgreich Fußball zu spielen“, betont er. Keiner bei der SpVgg hätte aber gedacht, dass die bisherigen Zahlen eine andere Sprache sprechen. Drei Spiele, drei Niederlagen, nur ein Tor erzielt, aber 14 bekommen. Das ist ernüchternd, aber es liegt nicht an der Abwehrarbeit.

Spielertrainer Marco Mayer hat acht neue Spieler ins Team integrieren müssen. Das ist eine Menge Holz. Zumal einige höherklassig gespielt haben und somit ein anderes Niveau gewohnt sind. Das Problem bei der SpVgg Lindau ist die noch fehlende Abstimmung und die vielen Urlauber. „Das ist nicht ideal“, meint auch Marco Mayer. Am Mittwoch beim Pokalspiel gegen Schlachters (1:3) kamen Spieler zum Einsatz, die nur wenige Trainingseinheiten in den Beinen hatten. Aus diesem Grund musste er improvisieren. Spieler spielten auf Positionen, die ihnen bislang eher fremd waren.

Und trotzdem haben die Zuschauer in der ersten Runde des Fußball-Bezirkspokals gesehen, dass die Mannschaft Potenzial hat. Sie überstand eine starke erste Halbzeit der Gastgeber und ging dann durch Musa Gaye in Führung, In den zehn Minuten bis zum 1:1 durch Jonas Hermann fehlte den Spielern der SpVgg aber die Spritzigkeit, das Tempo zu erhöhen und so das 2:0 zu erzielen. „Du kannst das Tempo nur erhöhen, wenn du fit bist“, sagt Mayer.

Die SpVgg Lindau hat eine starke Mannschaft, die die Liga durchaus dominieren kann. Dafür müssen alle Spieler aber körperlich fit sein. Das ist die Aufgabe von Marco Mayer bis zum Saisonauftakt.

 

Lindaus Trainer Marco Mayer glaubt an den Erfolg. (Foto: cf)

Nur wenig Zeit für den großen Wurf

 

Die Whatsapp kam überraschend. Der Absender: Professor Werner Mang, Schönheitschirurg von Weltrang und Präsident der SpVgg Lindau. In dieser Funktion schrieb Mang Marco Mayer auch die Nachricht. Er teilte ihm in kurzen Worten mit, dass die Aufgabe in Lindau nicht einfach sei und er deshalb auch nicht den Mut verlieren solle. „Das hat mich berührt“, sagt Mayer, seit einigen Wochen Spielertrainer der SpVgg Lindau, die mit dem Präsidenten Werner Mang endlich aus der Kreisliga raus möchte.

Die aufmunternden Worte hatte der 34 Jahre alte Marco Mayer gut gebrauchen können, die Saisonvorbereitung bei seinem neuen Verein hatte er sich etwas anders vorgestellt.

Beim SV Beuren, seinem Heimatverein, wo Marco Meyer die letzten sieben Jahre als Spielertrainer tätig war und die Mannschaft von der Kreisliga B in die Bezirksliga führte, lief alles reibungslos ab. Am Bodensee müssen die Strukturen erst noch wachsen. „Alle, die bei der SpVgg Verantwortung haben, unterstützen mich nach Kräften, aber nicht jedes Rädchen greift ins andere“, sagt er. An das erste Training erinnert er sich mit einem Lachen. Als er mit seinen Spielern ins Lindauer Stadion kam, war der Rasen schon von acht Hobby-Fußballern belegt. Obwohl Mayer sich vorstellte und sie darauf hinwies, dass er den Platz benötige, blieben die Herren stur. Schließlich würden sie schon seit Jahren jeden Mittwoch zu dieser Uhrzeit Fußball spielen. Und auch an diesem 11. Juli nahmen sie für 60 Minuten den halben Platz in Anspruch. Mayer hatte mit zwei Mannschaften die andere Hälfte. „Wenn ich heute daran denke, dann kann ich nur darüber schmunzeln“, meint Mayer.

Ein Tettnanger Spieler sagte nein

Bereits im Frühjahr wurde Mayer von der SpVgg verpflichtet. Er konnte sich die Spieler selbst aussuchen, die er wollte. Fast alle wechselten zur SpVgg. Einer nicht: Nils Maurer. Dieser blieb beim TSV Tettnang. „Ich habe ihn angerufen und gesagt, dass ich seine Entscheidung respektiere.“

Die Verantwortlichen hatten von Beginn an Vertrauen in den neuen Trainer, weil dieser in Beuren etwas aufgebaut hatte. Innerhalb von sieben Jahren stieg die Mannschaft von der Kreisliga B in die Bezirksliga auf. Dort ist sie eine feste Größe. Auch die SpVgg will dorthin. Allerdings hat Marco Mayer dafür nur ein Jahr Zeit. 2019 wird die SpVgg 100 Jahre alt. Der Aufstieg ist fest eingeplant. „Ich habe einen Einjahresvertrag. Wenn es passt, bleibe ich, wenn nicht, dann gehe ich“, meint Mayer.

Mittlerweile haben sich auch die Trainingsbedingungen normalisiert – obwohl das Stadion in Lindau wegen Renovierungsarbeiten mindestens bis Ende September gesperrt bleibt. Bei der TSG Lindau-Zech wurden sie freundlich aufgenommen. Michael Ritter, Trainer der TSG, kennt Mayer gut.

Es geht aufwärts. Wären da nicht die vielen Urlauber. „Es ist nicht einfach, acht neue Spieler einzubauen, wenn der Urlaub die Trainingspläne durcheinanderwirbelt“, sagt Mayer. Daniel Rupflin und Robert Köhler seien die einzigen Spieler, die bisher nur eine Einheit gefehlt hätten.

Die Ergebnisse sprachen Bände. Zwei hohe Niederlagen in den Testspielen, dazu das Erstrundenaus im Bezirkspokal gegen den Ligarivalen Schlachters. Da kommt man ins Grübeln. Am Sonntag gab es gegen den bayerischen Bezirksligisten Oberstdorf immerhin ein 2:2. Manuel Rizzo und Antonio Paturzo trafen.

In einer Woche startet nun die Kreisliga A2 in die Punkterunde. Die Mannschaft habe einen Schritt nach vorne gemacht, sagt Mayer.

 

Schweres Auftaktprogramm

Allerdings ist die Aufgabe nicht einfach. Die SpVgg erwartet zu Hause die SGM Hege-Nonnenhorn/Bodolz, dann geht es gegen Ailingen, die VfB U23 und Achberg. Alles Mannschaften, die der SpVgg richtig wehtun können.

Präsident Werner Mang hat sich wohl auch mit dem Spielplan beschäftigt und das schwere Auftaktprogramm genauer betrachtet und seinem Spielertrianer Mut gemacht. Aufmunternde Worte tun immer gut. Marco Mayer weiß aber auch, dass der Fußball ein ergebnisorientierter Sport ist. Läuft es, dann hat er Ruhe. An etwas anderes will er gar nicht denken.

 

 

Lindaus Trainer Achim Schnober begrüßt seine neue Torfrau Selina Ruedi im Training. (Foto: Verein)

Die SpVgg Lindau präsentiert mit Torfrau Selina Ruedi den dritten Neuzugang für die Mission Klassenerhalt in der Frauenfußball-Landesliga. Nachdem feststand, dass Lindaus Torfrau Anna Bundschuh, die sich in den letzten drei Jahren zu einem tollen Rückhalt der Lindauerinnen entwickelte, in dieser Saison in der Vorrunde aufgrund eines Auslandsaufenthalts nicht zur Verfügung steht, waren die Verantwortlichen der SpVgg Lindau gezwungen, sich nach einer neuen Torfrau umzusehen.

So waren einmal mehr laut Vereinsmitteilung die Kontakte von Frauen- und Mädchenleiter Hans Langenbach im Frauenbereich gefragt. Langenbach, der den Werdegang Selina Ruedis schon seit mehreren Jahren verfolgte, wusste um die Ambitionen der Torfrau, sich in einer höheren Liga zu beweisen. Selina Ruedi, die nicht nur Abteilungsleiterin der Frauenabteilung des SV Bergatreute ist, dieses Amt führt sie auch weiterhin aus, war auch schon als Trainerin im Jugendbereich Bergatreutes tätig.

 

Nach dem Ruedi in jungen Jahren Leistungsturnerin war, entschied sie sich mit 13 Jahren ihrer großen Leidenschaft, dem Fußballsport, nachzugehen. So schloss sie sich dem SV Attann an. Nach dem SV Alttann zog es sie zum SV Bergatreute, bei dem sie in der Bezirksliga und der Regionenliga zum Einsatz kam. Nach einem Probetraining bei der SpVgg Lindau entschied sie sich, sollte Lindau Meister der Regionenliga werden und somit den Aufstieg in die Landesliga fixieren, zum Wechsel an den Bodensee. Da die SpVgg Lindau Meister wurde, kann sich Lindaus Trainer Achim Schnober in Zukunft auf eine im positiven Sinn „Fussballverückte“ Torfrau freuen, die in der Lage ist, die Lücke, die Anna Bundschuh hinterlässt, schließen zu können, Auch sieht er auf Grund ihres extremen Ehrgeizes noch erhebliches Steigerungspotential bei seiner neuen Torfrau.

 

 

 

>>> Zweite gewinnt Pokalspiel mit 3:1 <<<

In der ersten Pokalrunde des Reischmann Bezirkspokals konnte sich unsere Zweite gestern Abend gegen den B-Klasse Konkurrent TSV 1925 Neukirch e.V. II souverän mit 3:1 durchsetzen.

 

Die Tore erzielten Manuel Rizzo (17', 54') und Bilal Gümüs (89').

In der nächsten Runde treffen die Jungs nun am 02.08.2018 um 18:30 Uhr auf die SGM Hege/Nonnenhorn/Bodolz II.

 

 

Bereit für die Mission Aufstieg: SpVgg-Präsident Werner Mang (links) und der neue Lindauer Spielercoach Marco Mayer. (Foto: Christian Flemming)

Für die Spielvereinigung Lindau ist die Schonfrist vorbei

 

Kurz nach seinem Amtsantritt als Präsident der Spielvereinigung Lindau hat Werner Mang im Sommer vergangenen Jahres angekündigt, bis spätestens zum runden Vereinsjubiläum 2019 mit der ersten Herrenmannschaft die Kreisliga A2 verlassen zu wollen. Nachdem die Lindauer im Juni in der Relegation zur Fußball-Bezirksliga gescheitert waren, soll es in der neuen Spielzeit 2018/19 nun Marco Mayer richten. Am Donnerstagabend wurde der neue SpVgg-Spielercoach vorgestellt.

„Es ist ein Projekt, was mich sehr interessiert“, begründet der 33-Jährige seinen Entschluss, vom Allgäuer Bezirksligisten SV Beuren in die Gefilde der Bodensee-Kreisliga zu wechseln. Seit Jahren habe er immer wieder Angebote von höherklassigen Vereinen erhalten, diese jedoch stets ausgeschlagen. Bei der Spielvereinigung Lindau sieht Mayer Entwicklungsmöglichkeiten, die ihn gereizt haben, diese Aufgabe zu übernehmen. „Für die Region um Lindau wäre der Aufstieg sehr wichtig“, sagt der Nachfolger von Interimscoach Karsten Krannich.

 

Kontakt über Karsten Krannich

Über den SpVgg-Sportvorstand, den Marco Mayer seit vielen Jahren gut kennt, kam auch der Kontakt zur Spielvereinigung Lindau im Winter zustande. „Er ist jung, dynamisch, weiß, wie man mit Spielern umgeht, und bringt Erfahrung aus der Liga mit, in welche wir hinwollen“, betont Werner Mang einige der ausschlaggebenden Faktoren für die Verpflichtung des neuen Spielertrainers hin zur „Mission Meisterschaft“. Die müsse in der Saison 2018/19 unbedingt eingefahren werden, will man den mühevollen Weg über die Relegation vermeiden. „Für mich zählt ganz klar der Aufstieg“, so Mayer. Dass er an diesem, und nur an diesem Ziel in den nächsten Monaten gemessen werde, ist ihm durchaus bewusst. Er komme jedoch gut klar mit dem Druck, der auf ihm lastet, versichert der 33-Jährige.

Seit vergangenen Woche bereitet er sich, zunächst dreimal wöchentlich, mit seinem kompletten Kader auf die neue Saison vor. Der umfasst im Moment sowohl die erste als auch die zweite Mannschaft der Spielvereinigung, erst nach drei oder vier Wochen will er die Spieler trennen. „Auf diese Weise kann sich jetzt jeder im Training bewähren“, sagt Mayer. Trainingsdisziplin und körperliche Fitness stehen für ihn derzeit ganz oben auf der Prioritätenliste. Genau da hat es nach Ansicht von SpVgg-Chef Mang in der Vergangenheit gemangelt. „Der Mannschaft fehlte es an Zusammenhalt, Kampfgeist und Kondition.“ Da der Hauptplatz im Lindauer Stadion komplett saniert wird, wird auf dem Gelände des Nachbarvereins TSG Zech trainiert. Dort werden auch die ersten Heimspiele der neuen Saison ausgetragen.

Was die Spielweise anbelangt, will Marco Mayer nahtlos an die Zeiten beim SV Beuren anknüpfen. Schnellen, schnörkellos vorgetragenen Offensivfußball sollen die Zuschauer künftig geboten bekommen – mit möglichst vielen Toren. Genau da hat es der SpVgg in der abgelaufenen Saison gemangelt. Entsprechend verstärkt habe man sich deshalb im Angriff, aber auch in der Innenverteidigung. Als härteste Konkurrenten im Meisterschaftsrennen hat er den SV Achberg, die Landesligareserve des VfB Friedrichshafen und den TSV Tettnang ausgemacht. Mayer und Mang wissen um den Druck, der auf ihnen lastet. „Unser Ziel ist die Bezirksliga. Sonst muss ich überlegen, ob ich weitermache“, bekräftigt der SpVgg-Präsident.

 

SpVgg Lindaus Frauen verstärken sich mit zwei früheren U-19 Nationalspielerinnen aus der Slowakei

 

 

SpVgg Lindaus Frauen verstärken sich mit zwei früheren U-19 Nationalspielerinnen aus der Slowakei


Lindaus Frauen- und Mädchenleiter Hans Langenbach, gelang bereits vor einigen Wochen ein Transfercup, indem er mit den Schwestern Veronika und Adela Gibasova zwei Spielerinnen der Extraklasse für die kommende Saison verpflichtete. Nach dem Lindaus Trainer Achim Schnober mit Hans Langenbach ein Spiel zwischen dem FC Wittenbach und dem FC Wil in der Schweiz wegen einer Stürmerin des FC Wittenbach besuchten, stellte sich schnell heraus, dass die besten Spielerinnen auf dem Platz, in den Reihen des FC Wil zu suchen waren. Nach dem Langenbach zu einem weiteren Spiel des FC Wil fuhr, war ihm sofort klar, dass die beiden sechsundzwanzigjährigen Schwestern Veronika und Adela Gibasova die SpVgg Lindau erheblich verstärken würden und in der kommenden Saison dazu beitragen könnten, den Klassenerhalt in der Landesliga für die sich Lindau als Meister der Regionenliga qualifizierte, zu sichern. So wurden die Spielerinnen zu einem Probetraining eingeladen, bei dem sie abermals überzeugten und selbst auch sofort den Entschluss fassten zur SpVgg Lindau zu wechseln. Dies freute nicht nur den sportlichen Leiter, sondern vor allem Lindaus Trainer Schnober, waren sie doch seine Wunschspielerinnen.


Die beiden Zwillingsschwestern können mit ihren 26 Jahren bereits auf eine sehr bewegte Karriere zurückblicken. So schnürten die beiden Schwestern in über 100 Erstliga Partien in der Slowakei ihre Fußballschuhe für TJ Skloplast Trnava und FK Slovan Dusla Safa, wo sie sich regelmäßig in die Torschützenliste eintrugen. Bereits mit 19 Jahren zog es sie in die österreichische Bundesliga. Dort waren sie für den SCU Ardagger und den USC Rieder-Kisten Rohrbach im Einsatz. Hier erzielte die Offensivspielerin Veronika Gibasova in vierzig Spielen 10 Tore. Ihre Schwester Adela, die eher defensiver spielt, erzielte in 44 Spielen fünf Treffer. Nach zwei Jahren zog es die beiden Schwestern wieder in die Heimat wo sie wieder in der 1 slowakischen Liga spielten.


Höhepunkt ihres bisherigen Sportlerlebens waren die Spiele für die Slowakische U-19 Nationalmannschaft. Hier bestritten die beiden 10 Spiele unter anderem gegen Tschechien, England Russland und Norwegen .


Nach dem es sie beruflich in die Schweiz zog, schlossen sie sich dem dortigen FC Amriswil an, für den sie in der zweiten Schweizer Bundesliga spielten. Nach dem der FC Amriswil in der letzten Winterpause die Mannschaft aus der zweiten Bundesliga abmeldete, wechselten sie zum FC Wil, der in der zweiten Amateurklasse spielt. Da die beiden Schwestern jedoch wieder in einer höheren Klasse spielen wollten, entschieden sie sie sich für den neuerlichen Wechsel nach Deutschland, zur SpVgg Lindau.H.L.
 

                                                                                    SpVgg Lindau unterliegt in der Relegation dem SV Eglofs mit 1:2

Schießt seine Mannschaft im Alleingang in Runde zwei der Relegation zur Fußball-Bezirksliga: Pascal Rasch (Dritter von links) vom SV Eglofs. Foto: Florian Wolf

 

Sigmarszell-Schlachters / - Ein ganz frühes und ein spätes Tor von Stürmer Pascal Rasch während der regulären Spielzeit haben dem Fußball-Kreisligisten SV Eglofs am Freitagabend zum Sprung in die zweite Runde der Relegation zur Bezirksliga Bodensee verholfen. Der 2:1-Sieg des A3-Vizemeisters über die Spielvereinigung Lindau vor 800 Zuschauern auf dem Rasenplatz des TSV Schlachters war zwar knapp, jedoch verdient.

"Vor allem in der zweiten Halbzeit haben wir mehr investiert. Allerdings haben wir klar verschlafen, nach der frühen Führung das zweite Tor zu machen", sagte der Eglofser Coach Klaus Schmähl nach Abpfiff der Partie. Dass seine Allgäuer Mannschaft stärker aufspielte als die Lindauer, bescheinigte am Ende auch Karsten Krannich, der kurz nach Spielschluss seinen Allgäuer Trainerkollegen per Handschlag zum Erreichen der zweiten Runde gratulierte, ohne Wenn und Aber. "Der Moment war zwar unglücklich, doch der Gegner war einfach besser," so Krannich.

Damit spielte der Coach der Spielvereinigung auf die Spielszene in der zweiten Minute an. Gleich mit der ersten Torchance der Eglofser zappelte der Ball im Netz von SpVgg-Torwart Sascha Thommes. Vorausgegangen war ein stürmischer Antritt von SV-Offensivakteur Pascal Rasch. In der Lindauer Viererkette zögerten Außenverteidiger Robin Christmann und sein Nebenmann Roman Hurka, sich Rasch entschlossen entgegenzustellen. Der bedankte sich, ließ beide mit dem Ball stehen wie Slalomstangen am Skihang und markierte das 1:0.

Bange Momente musste die Spielvereinigung in den Minuten danach überstehen: Eglofs machte sehr viel Druck, doch weder der allein vor Thommes auftauchende Fabian Meroth (5.) noch eine Minute später der weit aufgerückte Marian Wiedermann, nach einem Freistoß von Philipp Gumboldt, konnten nachlegen. Kurz darauf stand Fabian Meroth völlig frei vor dem SpVgg-Torhüter, sein Lupfer landete jedoch genau in den Armen des aufmerksamen Sascha Thommes. Der war – nicht nur in der Anfangsphase – mit der beste Lindauer Spieler auf dem Platz und entschärfte eine Vielzahl brenzliger Situationen vor seinem Gehäuse.

Nachdem die Lindauer Mannschaft den anfänglichen Schock halbwegs verdaut hatte, kam sie besser ins Spiel. "Wir haben uns dann reingebissen", meinte Karsten Krannich hinterher. Seine Spieler Der Lohn war der Ausgleich nach einer knappen halben Stunde: Einen von Armin Selak getretenen Eckball köpfte Daniel Rupflin ungehindert aus kurzer Distanz ins Eglofser Tor. Danach verflachte die Partie vor der prächtigen Kulisse zusehends.

Nach Wiederanpfiff gab es viel Leerlauf auf beiden Seiten. Der SV Eglofs war zumeist bemüht und suchte die Entscheidung. Die SpVgg Lindau hielt jedoch dagegen und lauerte auf Konterchancen. Als die meisten schon mit der Verlängerung rechneten, hatten die Allgäuer in der 90. Minute das Glück auf ihrer Seite: Eine Hereingabe landete auf dem Fuß von Fabian Meroth, der sofort abzog. Thommes konnte den Ball aus kurzer Distanz nur abklatschen. Das Spielgerät landete bei Pascal Rasch, der sich nicht zweimal bitten ließ und seine Mannen in Runde zwei der Aufstiegsrelegation schoss.

 

SpVgg Lindaus Frauen gewinnen auch das letzte Punktspiel in der Regionenliga
 

Mit einem 5:0 Auswärtserfolg bei der SGM Fronreute verabschiedeten sich die Frauen der SpVgg Lindau als Meister von der Regionenliga und spielen kommende Saison in der Landesliga. Nachdem die SpVgg letzte Saison noch aus der Landesliga abstieg, zeigte die Mannschaft diese Saison eine Leistung der Superlative und wurde am Ende mit fünf Punkten Vorsprung Meister.Die SGM Fronreute verabschiedete sich mit der 0:5 Heimniederlage ebenfalls aus der Regionenliga, jedoch führt ihr Weg als Tabellenvorletzter in die Bezirksliga.

 

Von der ersten Minute an konnte man einen Klasseunterschied erkennen. Zwar kämpfte die SGM vorbildlich, jedoch war Fronreute in technischer Hinsicht den Lindauerinnen klar unterlegen. Zudem zeigten die Inselstädterinnen bei Eckbällen, dass die Standardsituationen an diesem Tag kaum zu verteidigen waren. So flogen die Eckbälle von Kim Roitner und Marina Rudhart ein ums andere Mal so gefährlich in den Strafraum der SGM, dass es immer lichterloh brannte. Eine dieser Ecken führte durch einen Kopfball von Verena Schropp bereits nach 5 Minuten zum 0:1. Auch das zweite Tor fiel nach einem Eckball als eine Verteidigerin den Ball ins eigene Tor köpfte. Nachdem Annika Stohr in der 31.Minute noch an der Torfrau Fronreutes scheiterte schoss Kim Roitner den Ball im Nachschuss ins Tor zum 0:3 Halbzeitstand.

 

In der zweiten Halbzeit änderte sich wenig am Spielverlauf. So erzielte Annika Stohr in der 64.Minute mit einem Schuss ins lange Eck das 0:4 und Merve Avci verwandelte einen Freistoß aus 25.Metern zum 0:5 Endstand. Am Ende blickt Trainer Schnober auf eine erfolgreiche Saison zurück und meint: „Was wir nach dem bitteren Abstieg letzte Saison, als wir in der Verlängerung im Relegationsspiel 2:3 verloren haben, diese Saison geleistet haben war schon phantastisch. alle Heimspiele gewonnen und mit 5 Punkten Vorsprung Meister geworden. Beste Abwehr und mit 95 erzielten Treffern in 24 Spielen bester Sturm der Liga. Das hat schon was“,

 

SGM Fronreute – SpVgg Lindau 0:5 (0:5)

 

0:1 Verena Schropp (2.Minute), 0:2 Eigentor (20.Minute), 0:3 Kim Roitner (31.Minute) 0:4 Annika Stohr (64.Minute), 0:5 Merve Avci (80.Minute)

 

Anna Bundschuh, Verena Schropp, Kevser Albayrak, Theresa Rudhart, Merve Avci, Monja Rudhart, Kim Roitner, Verena Schmid (Bernadette Schmid), Marina Rudhart, Annika Stohr, Lisa Wisotzki

 

Die SpVgg Lindau steht in der Relegation

 

Fußball-Kreisliga A2: FC Friedrichshafen spielt gegen Langenargen um den Klassenerhalt
 

Damir Saciri (Mitte) bringt die SpVgg Lindau beim VfB mit 1:0 in Führung. Am Ende heißt es 2:1 für Lindau. Christian Flemming

Friedrichshafen / to - Die SpVgg Lindau steht in der Relegation um den Aufstieg in die Bezirksliga. Der Fußball-A-Ligist besiegte am letzten Spieltag am Samstag die VfB U23 mit 2:1. Der Tabellendritte Achberg gewann seine Partie beim FC Friedrichshafen ebenfalls (6:3), war aber am Ende drei Punkte schlechter. Oberteuringen rettete sich durch einen 2:0-Sieg beim SC Friedrichshafen. In die Relegation muss der FC Friedrichshafen.

 

Vor dem letzten Spieltag am Samstag standen Meister (Brochenzell) und Absteiger (SC Friedrichshafen) bereits fest. Gesucht wurden die Mannschaften für die Relegationsplätze. Die SpVgg Lindau vergab beim VfB gute Möglichkeiten, die Partie vorzeitig zu entscheiden. 0:0 endete die ersten 45 Minuten vor 120 Zuschauern. Nach der Führung durch Damir Saciri (50.), traf Robert Schellander nach einem guten Konter nur die Latte. Danach übernahm der VfB immer mehr die Initiative. Alexander Krutschin gelang das 1:1 (76.). Lindau wackelte, fiel aber nicht. Der eingewechselte Paul Huemer erzielte in Minute (90.) das viel umjubelte 2:1 für Lindau. Sein Schuss wurde noch abgefälscht und war deshalb für VfB-Torhüter Alexander Heumann unhaltbar. "Es war kein einfaches Spiel, aber die Mannschaft hat bis zuletzt an sich geglaubt", sagte Lindaus Trainer Karsten Krannich.

Aufgrund des besseren Torverhältnisses hätte der SV Oberteuringen im Kampf um den Abstiegsrelegationsplatz beim SC patzen müssen. Die Mannschaft von Michael Krause siegte aber durch Tore von Lukas Schmidt und Simon Frech mit 2:0.

 

Der FC Friedrichshafen hatte gegen den SV Achberg beim 3:6 keine Chance und trifft nun auf den Vizemeister der Kreisliga B4, den FV Langenargen. Die Termine und Orte der mit der A2 zusammenhängenden Relegationsspiele stehen noch nicht fest.

 

SpVgg Lindaus Frauen bestreiten Samstag ihr letztes Saisonspiel
 
Da die Frauen der SpVgg Lindau letztes Wochenende beim 5:0 Heimerfolg gegen den SV Alberweiler ihr Meisterstück ablieferten, kann die Mannschaft von Lindaus Trainer Achim Schnober befreit zum Tabellenvorletzten SGM Fronreute reisen. Anpfiff ist am Samstag um 19:00 Uhr. Im Gegensatz zur SGM Fronreute, die Mitten im Abstiegskampf steckt hat die SpVgg Lindau vor dem letzten Spiel fünf Punkte und 29 Tore Vorsprung auf den Tabellenzweiten die SGM Haslach/Wangen.
 
Die SGM Fronreute rangiert momentan mit 16 Punkten und einem Torverhältnis von 25:69 auf dem 12 Tabellenplatz, der den Abstieg bedeuten würde. Einen Platz vor ihr liegt die SG Aulendorf mit 18 Punkten und einem Torverhältnis von 28:72. Sollte der SGM Fronreute ein Sieg gelingen, könnte sie die SG Aulendorf überholen und würde somit den Relegationsplatz belegen. So spielt die SpVgg Lindau praktisch das  Zünglein an der Waage in welche Richtung die Zukunft Fronreutes geht. So appellierte am Sonntag nicht nur Staffelleiter Toni Pfuhl an die Lindauer Mannschaft das Spiel, obwohl sie bereits als Meister feststeht, ernst zu nehmen, sondern auch Frauen- und Mädchenleiter Hans Langenbach wies Lindaus Trainer darauf hin alles dafür zu tun das Spiel zu gewinnen um nicht im Umfeld den guten Namen, den die SpVgg Lindau im Frauenfussball hat, zu beschädigen. Dieser Meinung schloss sich auch Trainer Schnober an, so meinte er bereits nach dem Spiel gegen Alberweiler: „Wer mich kennt, weis dass ich jedes Spiel gewinnen will und immer alles dafür mache am Ende auch als Sieger dazustehen. Ich bin mir der Bedeutung des Spiels im Klaren und bis zum Wochenende hoffe ich, dass alle Spielerinnen fit sind und wir uns mit einem Sieg aus der Regionenliga verabschieden.“
 H.L.

 

 

Die Frauen der SpVgg Lindau sind Meister

 

Mit einem klaren 5:0 Sieg im Heimspiel gegen den SV Alberweiler II krönten die Spielerinnen von Lindaus Trainer Achim Schnober eine außergewöhnliche Saison mit dem Meistertittel der Regionenliga. So stellte Lindaus Trainer Schnober nach dem Spiel fest: ´“Heute haben wir eine Superleistung gezeigt und dem Gegner nicht den Hauch einer Chance gelassen. Was die Mädels die ganze Saison gegeben haben, da kann ich nur mächtig stolz darauf sein. Jetzt werden wir erst mal richtig feiern und können beruhigt nächstes Wochenende zur SGM Fronreute zum letzten Meisterschaftsspiel fahren.“ Auch Staffelleiter Toni Pfuhl, der nach Spielschluss den Meisterwimpel an Lindaus Kapitänin Verena Schropp überreichte war voll des Lobes für die Lindauer Mannschaft: „Was ich heute gesehen habe, war Frauenfußball vom feinsten. Wenn ihr so weitermacht könnt ihr euch auch in der Landesliga halten. Ich wünsche euch auf jeden Fall alles Gute und gratuliere euch zur Meisterschaft.“ Schon vor der Übergabe brachen alle Dämme und es kam zu den üblichen Sektduschen.

 

Zwar dauerte es bis zur 29.Minute ehe Lindau, durch einen tollen Weitschuss von Marina Rudhart das 1:0 erzielte, danach war der Bann gebrochen. Nach einem Schuss aus 20. Metern ins Kreuzeck von Louisa Schediwy und einem unwiderstehlichen Solo von Lisa Wisotzki die den Ball an der gegnerischen Torfrau vorbei ins Tor schob stand es zur Halbzeit bereits 3:0. Auch in der zweiten Halbzeit änderte sich wenig am Spielverlauf. Lindau war drückend überlegen und erzielte durch Monja Rudhart und Kim Roitner zwei weitere Treffer zum Endstand von 5:0 für die Inselstädterinnen.

 

SpVgg Lindau – SV Alberweiler II 5:0 (3:0),

 

1:0 Marina Rudhart (29.Minute), 2:0 Louisa Schediwy (43.Minute), 3:0 Lisa Wisotzki (45.Minute), 4:0 Monja Rudhart (53.Minute), 5:0 Kim Roitner (68.Minute)

 

Anna Bundschuh, Verena Schropp, Lara Baldauf, Theresa Rudhart, Kim Roitner, Lisa Wisotzki, Louisa Schediwy, Verena Schmid, Marina Rudhart, Monja Rudhart, Merve Avci (Kevser Albayrak)

 

 

Meisterlich: SpVgg-Fußballerinnen kehren zurück in die Landesliga

 

Sie haben vorzeitig den direkten Wiederaufstieg in die Landesliga geschafft: Fußballerinnen, Trainer und Betreuer der Spielvereinigung Lindau mit Staffelleiter Toni Pfuhl (links). (Foto: Christian Flemming)

Mit dem 5:0-Sieg am Sonntagmittag zu Hause gegen den SV Alberweiler II hat die Spielvereinigung Lindau am vorletzten Spieltag das Meisterstück in der Regionenliga 6 vorzeitig perfekt gemacht. Nach einem Jahr Abstinenz spielt die Mannschaft von SpVgg-Trainer Achim Schnober (vorne, in Siegerpose) damit in der nächsten Saison wieder in der Frauenfußball-Landesliga (Staffel 2). Nach dem Schlusspfiff versammelte sich die Mannschaft mit Angehörigen, SpVgg-Abteilungsleiter Hans Langenbach (vorne, rechts) und Staffelleiter Toni Pfuhl (links), der den Meisterwimpel an die erfolgreichen Lindauerinnen überreichte (Bericht folgt).

 

 

SpVgg Lindaus Frauen wollen in den Spielen am Freitag in Reinstetten und Sonntag im Lindauer Stadion gegen den SV Alberweiler II den fehlenden Punkt zur Meisterschaft erkämpfen

 

Bereits Freitagabend um 19:30 Uhr können die Frauen der SpVgg Lindau die Meisterschaft perfekt machen, nötig hierfür wäre praktisch ein Punktgewinn beim sehr heimstarken SV Reinstetten. Zwar gewann die Mannschaft von Lindaus Trainer Achim Schnober das Hinspiel gegen den SV Reinstetten im Lindauer Stadion mit 6:1, jedoch zeigt die Lindauer Mannschaft meist zwei Gesichter. Zuhause weist das Lindauer Team eine makellose Bilanz mit elf Siegen in elf Spielen und einem Torverhältnis von 55:8 auf. Auswärts, hatte man jedoch oft Schwierigkeiten die Spiele erfolgreich zu gestalten. So musste die SpVgg beide Saisonniederlagen auswärts hinnehmen und kam auch in Maierhöfen nicht über ein 1:1 Unentschieden hinaus.

 

Mit Aylin Rapp (13 Tore) und Sophia Ströbele (10 Treffer) hat der SV Reinstetten zwei sehr starke Angreiferinnen in ihren Reihen, diese gilt es laut Lindaus Trainer zu Neutralisieren. Sollte dies gelingen und die Abwehr um Libera Verena Schropp an die Leistungen aus den letzten Auswärtsspielen anknüpfen, müsste der Punktgewinn im Nachholspiel möglich sein, der praktisch zum Gewinn der Meisterschaft reichen würde, da die SpVgg Lindau dann zwei Spieltage vor Schluss sechs Punkte Vorsprung und ein um 29 Tore besseres Torverhältnis als der Tabellenzweite, die SGM Haslach/Wangen hätte.

 

Bereits 39 Stunden nach Schlusspfiff in Reinstetten muss die Lindauer Mannschaft am Sonntagvormittag um 11:00 Uhr im Lindauer Stadion zum letzten Heimspiel gegen den SV Alberweiler II antreten. Dass der SV Alberweiler II, der momentan auf dem vierten Tabellenplatz rangiert zu den Spitzenteams der Liga zählt, mussten die Inselstädterinnen in der Vorrunde am eigenen Leib erfahren, als man die Heimreise aus Alberweiler mit einer 1:3 Niederlage im Gepäck antreten musste. Bei dieser Niederlage machten mit Janina Friese und Laura Mohr zwei Spielerinnen des Regionalligakaders den Unterschied aus, erzielte doch Friese einen Treffer selbst und bereitete die beiden anderen mustergültig vor. Mit Silvana Mohr (8 Tore), Melanie Wenger (8 Treffer, davon zwei gegen die SpVgg Lindau) und Dragana Rodic (die in den letzten Spielen 6 Tore erzielte) verfügt die Mannschaft über sehr erfahrene Spielerinnen, die auch schon in der Oberliga bzw. Regionalliga zum Einsatz kamen.

 

So trifft die Aussage von Trainer Schnober den Nagel auf den Kopf: „Die beiden Spiele an diesem Wochenende werden nicht einfach. So kann ich nicht auf den kompletten Kader zurückgreifen und der SV Alberweiler II ist eine Wundertüte. Bisher wusste man bei Alberweiler II nie was auf einen zukommt, das dürfte dieses Mal auch wieder so sein, zu Mal die Runde der ersten Mannschaft in der Regionalliga bereits am 13. Mai endete. Ich bin gespannt ob sich der SV Alberweiler II wieder gegen uns mit Spielerinnen aus der Ersten verstärkt. Glücklicherweise stehen mir dieses Wochenende mit Torfrau Anna Bundschuh und Libera Verena Schropp, auf die ich in Bergatreute verzichten musste zwei wichtige Säulen meiner Mannschaft wieder zur Verfügung. So hoffe ich, dass wir trotz des urlaubsbedingten Ausfalls  unsere Torjägerin Annika Stohr, die  mit 26 Treffern zu den Toptorjägerinnen der Liga zählt, die beiden Spiele erfolgreich absolvieren können und uns den nötigen Punkt zur Meisterschaft erkämpfen.“

 

Spielvereinigung holt elf neue Spieler

Lindauer Fußball-Kreisligist peilt Relegationsplatz an

Die Neuzugänge bei der SpVgg Lindau im Winter 2018, rechts Trainer Srdan Gemaljevic.

Foto: Christian Flemming

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Hallenbelegung Fussballl 2017/2018
Hallenbelegung2018.pdf
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