Willkommen bei der SpVgg Lindau 1919 e.V.
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News und Berichte rund um die SpVgg Lindau

 

                                                                                    SpVgg Lindau unterliegt in der Relegation dem SV Eglofs mit 1:2

Schießt seine Mannschaft im Alleingang in Runde zwei der Relegation zur Fußball-Bezirksliga: Pascal Rasch (Dritter von links) vom SV Eglofs. Foto: Florian Wolf

 

Sigmarszell-Schlachters / - Ein ganz frühes und ein spätes Tor von Stürmer Pascal Rasch während der regulären Spielzeit haben dem Fußball-Kreisligisten SV Eglofs am Freitagabend zum Sprung in die zweite Runde der Relegation zur Bezirksliga Bodensee verholfen. Der 2:1-Sieg des A3-Vizemeisters über die Spielvereinigung Lindau vor 800 Zuschauern auf dem Rasenplatz des TSV Schlachters war zwar knapp, jedoch verdient.

"Vor allem in der zweiten Halbzeit haben wir mehr investiert. Allerdings haben wir klar verschlafen, nach der frühen Führung das zweite Tor zu machen", sagte der Eglofser Coach Klaus Schmähl nach Abpfiff der Partie. Dass seine Allgäuer Mannschaft stärker aufspielte als die Lindauer, bescheinigte am Ende auch Karsten Krannich, der kurz nach Spielschluss seinen Allgäuer Trainerkollegen per Handschlag zum Erreichen der zweiten Runde gratulierte, ohne Wenn und Aber. "Der Moment war zwar unglücklich, doch der Gegner war einfach besser," so Krannich.

Damit spielte der Coach der Spielvereinigung auf die Spielszene in der zweiten Minute an. Gleich mit der ersten Torchance der Eglofser zappelte der Ball im Netz von SpVgg-Torwart Sascha Thommes. Vorausgegangen war ein stürmischer Antritt von SV-Offensivakteur Pascal Rasch. In der Lindauer Viererkette zögerten Außenverteidiger Robin Christmann und sein Nebenmann Roman Hurka, sich Rasch entschlossen entgegenzustellen. Der bedankte sich, ließ beide mit dem Ball stehen wie Slalomstangen am Skihang und markierte das 1:0.

Bange Momente musste die Spielvereinigung in den Minuten danach überstehen: Eglofs machte sehr viel Druck, doch weder der allein vor Thommes auftauchende Fabian Meroth (5.) noch eine Minute später der weit aufgerückte Marian Wiedermann, nach einem Freistoß von Philipp Gumboldt, konnten nachlegen. Kurz darauf stand Fabian Meroth völlig frei vor dem SpVgg-Torhüter, sein Lupfer landete jedoch genau in den Armen des aufmerksamen Sascha Thommes. Der war – nicht nur in der Anfangsphase – mit der beste Lindauer Spieler auf dem Platz und entschärfte eine Vielzahl brenzliger Situationen vor seinem Gehäuse.

Nachdem die Lindauer Mannschaft den anfänglichen Schock halbwegs verdaut hatte, kam sie besser ins Spiel. "Wir haben uns dann reingebissen", meinte Karsten Krannich hinterher. Seine Spieler Der Lohn war der Ausgleich nach einer knappen halben Stunde: Einen von Armin Selak getretenen Eckball köpfte Daniel Rupflin ungehindert aus kurzer Distanz ins Eglofser Tor. Danach verflachte die Partie vor der prächtigen Kulisse zusehends.

Nach Wiederanpfiff gab es viel Leerlauf auf beiden Seiten. Der SV Eglofs war zumeist bemüht und suchte die Entscheidung. Die SpVgg Lindau hielt jedoch dagegen und lauerte auf Konterchancen. Als die meisten schon mit der Verlängerung rechneten, hatten die Allgäuer in der 90. Minute das Glück auf ihrer Seite: Eine Hereingabe landete auf dem Fuß von Fabian Meroth, der sofort abzog. Thommes konnte den Ball aus kurzer Distanz nur abklatschen. Das Spielgerät landete bei Pascal Rasch, der sich nicht zweimal bitten ließ und seine Mannen in Runde zwei der Aufstiegsrelegation schoss.

 

SpVgg Lindaus Frauen gewinnen auch das letzte Punktspiel in der Regionenliga
 

Mit einem 5:0 Auswärtserfolg bei der SGM Fronreute verabschiedeten sich die Frauen der SpVgg Lindau als Meister von der Regionenliga und spielen kommende Saison in der Landesliga. Nachdem die SpVgg letzte Saison noch aus der Landesliga abstieg, zeigte die Mannschaft diese Saison eine Leistung der Superlative und wurde am Ende mit fünf Punkten Vorsprung Meister.Die SGM Fronreute verabschiedete sich mit der 0:5 Heimniederlage ebenfalls aus der Regionenliga, jedoch führt ihr Weg als Tabellenvorletzter in die Bezirksliga.

 

Von der ersten Minute an konnte man einen Klasseunterschied erkennen. Zwar kämpfte die SGM vorbildlich, jedoch war Fronreute in technischer Hinsicht den Lindauerinnen klar unterlegen. Zudem zeigten die Inselstädterinnen bei Eckbällen, dass die Standardsituationen an diesem Tag kaum zu verteidigen waren. So flogen die Eckbälle von Kim Roitner und Marina Rudhart ein ums andere Mal so gefährlich in den Strafraum der SGM, dass es immer lichterloh brannte. Eine dieser Ecken führte durch einen Kopfball von Verena Schropp bereits nach 5 Minuten zum 0:1. Auch das zweite Tor fiel nach einem Eckball als eine Verteidigerin den Ball ins eigene Tor köpfte. Nachdem Annika Stohr in der 31.Minute noch an der Torfrau Fronreutes scheiterte schoss Kim Roitner den Ball im Nachschuss ins Tor zum 0:3 Halbzeitstand.

 

In der zweiten Halbzeit änderte sich wenig am Spielverlauf. So erzielte Annika Stohr in der 64.Minute mit einem Schuss ins lange Eck das 0:4 und Merve Avci verwandelte einen Freistoß aus 25.Metern zum 0:5 Endstand. Am Ende blickt Trainer Schnober auf eine erfolgreiche Saison zurück und meint: „Was wir nach dem bitteren Abstieg letzte Saison, als wir in der Verlängerung im Relegationsspiel 2:3 verloren haben, diese Saison geleistet haben war schon phantastisch. alle Heimspiele gewonnen und mit 5 Punkten Vorsprung Meister geworden. Beste Abwehr und mit 95 erzielten Treffern in 24 Spielen bester Sturm der Liga. Das hat schon was“,

 

SGM Fronreute – SpVgg Lindau 0:5 (0:5)

 

0:1 Verena Schropp (2.Minute), 0:2 Eigentor (20.Minute), 0:3 Kim Roitner (31.Minute) 0:4 Annika Stohr (64.Minute), 0:5 Merve Avci (80.Minute)

 

Anna Bundschuh, Verena Schropp, Kevser Albayrak, Theresa Rudhart, Merve Avci, Monja Rudhart, Kim Roitner, Verena Schmid (Bernadette Schmid), Marina Rudhart, Annika Stohr, Lisa Wisotzki

 

Die SpVgg Lindau steht in der Relegation

 

Fußball-Kreisliga A2: FC Friedrichshafen spielt gegen Langenargen um den Klassenerhalt
 

Damir Saciri (Mitte) bringt die SpVgg Lindau beim VfB mit 1:0 in Führung. Am Ende heißt es 2:1 für Lindau. Christian Flemming

Friedrichshafen / to - Die SpVgg Lindau steht in der Relegation um den Aufstieg in die Bezirksliga. Der Fußball-A-Ligist besiegte am letzten Spieltag am Samstag die VfB U23 mit 2:1. Der Tabellendritte Achberg gewann seine Partie beim FC Friedrichshafen ebenfalls (6:3), war aber am Ende drei Punkte schlechter. Oberteuringen rettete sich durch einen 2:0-Sieg beim SC Friedrichshafen. In die Relegation muss der FC Friedrichshafen.

 

Vor dem letzten Spieltag am Samstag standen Meister (Brochenzell) und Absteiger (SC Friedrichshafen) bereits fest. Gesucht wurden die Mannschaften für die Relegationsplätze. Die SpVgg Lindau vergab beim VfB gute Möglichkeiten, die Partie vorzeitig zu entscheiden. 0:0 endete die ersten 45 Minuten vor 120 Zuschauern. Nach der Führung durch Damir Saciri (50.), traf Robert Schellander nach einem guten Konter nur die Latte. Danach übernahm der VfB immer mehr die Initiative. Alexander Krutschin gelang das 1:1 (76.). Lindau wackelte, fiel aber nicht. Der eingewechselte Paul Huemer erzielte in Minute (90.) das viel umjubelte 2:1 für Lindau. Sein Schuss wurde noch abgefälscht und war deshalb für VfB-Torhüter Alexander Heumann unhaltbar. "Es war kein einfaches Spiel, aber die Mannschaft hat bis zuletzt an sich geglaubt", sagte Lindaus Trainer Karsten Krannich.

Aufgrund des besseren Torverhältnisses hätte der SV Oberteuringen im Kampf um den Abstiegsrelegationsplatz beim SC patzen müssen. Die Mannschaft von Michael Krause siegte aber durch Tore von Lukas Schmidt und Simon Frech mit 2:0.

 

Der FC Friedrichshafen hatte gegen den SV Achberg beim 3:6 keine Chance und trifft nun auf den Vizemeister der Kreisliga B4, den FV Langenargen. Die Termine und Orte der mit der A2 zusammenhängenden Relegationsspiele stehen noch nicht fest.

 

SpVgg Lindaus Frauen bestreiten Samstag ihr letztes Saisonspiel
 
Da die Frauen der SpVgg Lindau letztes Wochenende beim 5:0 Heimerfolg gegen den SV Alberweiler ihr Meisterstück ablieferten, kann die Mannschaft von Lindaus Trainer Achim Schnober befreit zum Tabellenvorletzten SGM Fronreute reisen. Anpfiff ist am Samstag um 19:00 Uhr. Im Gegensatz zur SGM Fronreute, die Mitten im Abstiegskampf steckt hat die SpVgg Lindau vor dem letzten Spiel fünf Punkte und 29 Tore Vorsprung auf den Tabellenzweiten die SGM Haslach/Wangen.
 
Die SGM Fronreute rangiert momentan mit 16 Punkten und einem Torverhältnis von 25:69 auf dem 12 Tabellenplatz, der den Abstieg bedeuten würde. Einen Platz vor ihr liegt die SG Aulendorf mit 18 Punkten und einem Torverhältnis von 28:72. Sollte der SGM Fronreute ein Sieg gelingen, könnte sie die SG Aulendorf überholen und würde somit den Relegationsplatz belegen. So spielt die SpVgg Lindau praktisch das  Zünglein an der Waage in welche Richtung die Zukunft Fronreutes geht. So appellierte am Sonntag nicht nur Staffelleiter Toni Pfuhl an die Lindauer Mannschaft das Spiel, obwohl sie bereits als Meister feststeht, ernst zu nehmen, sondern auch Frauen- und Mädchenleiter Hans Langenbach wies Lindaus Trainer darauf hin alles dafür zu tun das Spiel zu gewinnen um nicht im Umfeld den guten Namen, den die SpVgg Lindau im Frauenfussball hat, zu beschädigen. Dieser Meinung schloss sich auch Trainer Schnober an, so meinte er bereits nach dem Spiel gegen Alberweiler: „Wer mich kennt, weis dass ich jedes Spiel gewinnen will und immer alles dafür mache am Ende auch als Sieger dazustehen. Ich bin mir der Bedeutung des Spiels im Klaren und bis zum Wochenende hoffe ich, dass alle Spielerinnen fit sind und wir uns mit einem Sieg aus der Regionenliga verabschieden.“
 H.L.

 

 

Die Frauen der SpVgg Lindau sind Meister

 

Mit einem klaren 5:0 Sieg im Heimspiel gegen den SV Alberweiler II krönten die Spielerinnen von Lindaus Trainer Achim Schnober eine außergewöhnliche Saison mit dem Meistertittel der Regionenliga. So stellte Lindaus Trainer Schnober nach dem Spiel fest: ´“Heute haben wir eine Superleistung gezeigt und dem Gegner nicht den Hauch einer Chance gelassen. Was die Mädels die ganze Saison gegeben haben, da kann ich nur mächtig stolz darauf sein. Jetzt werden wir erst mal richtig feiern und können beruhigt nächstes Wochenende zur SGM Fronreute zum letzten Meisterschaftsspiel fahren.“ Auch Staffelleiter Toni Pfuhl, der nach Spielschluss den Meisterwimpel an Lindaus Kapitänin Verena Schropp überreichte war voll des Lobes für die Lindauer Mannschaft: „Was ich heute gesehen habe, war Frauenfußball vom feinsten. Wenn ihr so weitermacht könnt ihr euch auch in der Landesliga halten. Ich wünsche euch auf jeden Fall alles Gute und gratuliere euch zur Meisterschaft.“ Schon vor der Übergabe brachen alle Dämme und es kam zu den üblichen Sektduschen.

 

Zwar dauerte es bis zur 29.Minute ehe Lindau, durch einen tollen Weitschuss von Marina Rudhart das 1:0 erzielte, danach war der Bann gebrochen. Nach einem Schuss aus 20. Metern ins Kreuzeck von Louisa Schediwy und einem unwiderstehlichen Solo von Lisa Wisotzki die den Ball an der gegnerischen Torfrau vorbei ins Tor schob stand es zur Halbzeit bereits 3:0. Auch in der zweiten Halbzeit änderte sich wenig am Spielverlauf. Lindau war drückend überlegen und erzielte durch Monja Rudhart und Kim Roitner zwei weitere Treffer zum Endstand von 5:0 für die Inselstädterinnen.

 

SpVgg Lindau – SV Alberweiler II 5:0 (3:0),

 

1:0 Marina Rudhart (29.Minute), 2:0 Louisa Schediwy (43.Minute), 3:0 Lisa Wisotzki (45.Minute), 4:0 Monja Rudhart (53.Minute), 5:0 Kim Roitner (68.Minute)

 

Anna Bundschuh, Verena Schropp, Lara Baldauf, Theresa Rudhart, Kim Roitner, Lisa Wisotzki, Louisa Schediwy, Verena Schmid, Marina Rudhart, Monja Rudhart, Merve Avci (Kevser Albayrak)

 

 

Meisterlich: SpVgg-Fußballerinnen kehren zurück in die Landesliga

 

Sie haben vorzeitig den direkten Wiederaufstieg in die Landesliga geschafft: Fußballerinnen, Trainer und Betreuer der Spielvereinigung Lindau mit Staffelleiter Toni Pfuhl (links). (Foto: Christian Flemming)

Mit dem 5:0-Sieg am Sonntagmittag zu Hause gegen den SV Alberweiler II hat die Spielvereinigung Lindau am vorletzten Spieltag das Meisterstück in der Regionenliga 6 vorzeitig perfekt gemacht. Nach einem Jahr Abstinenz spielt die Mannschaft von SpVgg-Trainer Achim Schnober (vorne, in Siegerpose) damit in der nächsten Saison wieder in der Frauenfußball-Landesliga (Staffel 2). Nach dem Schlusspfiff versammelte sich die Mannschaft mit Angehörigen, SpVgg-Abteilungsleiter Hans Langenbach (vorne, rechts) und Staffelleiter Toni Pfuhl (links), der den Meisterwimpel an die erfolgreichen Lindauerinnen überreichte (Bericht folgt).

 

 

SpVgg Lindaus Frauen wollen in den Spielen am Freitag in Reinstetten und Sonntag im Lindauer Stadion gegen den SV Alberweiler II den fehlenden Punkt zur Meisterschaft erkämpfen

 

Bereits Freitagabend um 19:30 Uhr können die Frauen der SpVgg Lindau die Meisterschaft perfekt machen, nötig hierfür wäre praktisch ein Punktgewinn beim sehr heimstarken SV Reinstetten. Zwar gewann die Mannschaft von Lindaus Trainer Achim Schnober das Hinspiel gegen den SV Reinstetten im Lindauer Stadion mit 6:1, jedoch zeigt die Lindauer Mannschaft meist zwei Gesichter. Zuhause weist das Lindauer Team eine makellose Bilanz mit elf Siegen in elf Spielen und einem Torverhältnis von 55:8 auf. Auswärts, hatte man jedoch oft Schwierigkeiten die Spiele erfolgreich zu gestalten. So musste die SpVgg beide Saisonniederlagen auswärts hinnehmen und kam auch in Maierhöfen nicht über ein 1:1 Unentschieden hinaus.

 

Mit Aylin Rapp (13 Tore) und Sophia Ströbele (10 Treffer) hat der SV Reinstetten zwei sehr starke Angreiferinnen in ihren Reihen, diese gilt es laut Lindaus Trainer zu Neutralisieren. Sollte dies gelingen und die Abwehr um Libera Verena Schropp an die Leistungen aus den letzten Auswärtsspielen anknüpfen, müsste der Punktgewinn im Nachholspiel möglich sein, der praktisch zum Gewinn der Meisterschaft reichen würde, da die SpVgg Lindau dann zwei Spieltage vor Schluss sechs Punkte Vorsprung und ein um 29 Tore besseres Torverhältnis als der Tabellenzweite, die SGM Haslach/Wangen hätte.

 

Bereits 39 Stunden nach Schlusspfiff in Reinstetten muss die Lindauer Mannschaft am Sonntagvormittag um 11:00 Uhr im Lindauer Stadion zum letzten Heimspiel gegen den SV Alberweiler II antreten. Dass der SV Alberweiler II, der momentan auf dem vierten Tabellenplatz rangiert zu den Spitzenteams der Liga zählt, mussten die Inselstädterinnen in der Vorrunde am eigenen Leib erfahren, als man die Heimreise aus Alberweiler mit einer 1:3 Niederlage im Gepäck antreten musste. Bei dieser Niederlage machten mit Janina Friese und Laura Mohr zwei Spielerinnen des Regionalligakaders den Unterschied aus, erzielte doch Friese einen Treffer selbst und bereitete die beiden anderen mustergültig vor. Mit Silvana Mohr (8 Tore), Melanie Wenger (8 Treffer, davon zwei gegen die SpVgg Lindau) und Dragana Rodic (die in den letzten Spielen 6 Tore erzielte) verfügt die Mannschaft über sehr erfahrene Spielerinnen, die auch schon in der Oberliga bzw. Regionalliga zum Einsatz kamen.

 

So trifft die Aussage von Trainer Schnober den Nagel auf den Kopf: „Die beiden Spiele an diesem Wochenende werden nicht einfach. So kann ich nicht auf den kompletten Kader zurückgreifen und der SV Alberweiler II ist eine Wundertüte. Bisher wusste man bei Alberweiler II nie was auf einen zukommt, das dürfte dieses Mal auch wieder so sein, zu Mal die Runde der ersten Mannschaft in der Regionalliga bereits am 13. Mai endete. Ich bin gespannt ob sich der SV Alberweiler II wieder gegen uns mit Spielerinnen aus der Ersten verstärkt. Glücklicherweise stehen mir dieses Wochenende mit Torfrau Anna Bundschuh und Libera Verena Schropp, auf die ich in Bergatreute verzichten musste zwei wichtige Säulen meiner Mannschaft wieder zur Verfügung. So hoffe ich, dass wir trotz des urlaubsbedingten Ausfalls  unsere Torjägerin Annika Stohr, die  mit 26 Treffern zu den Toptorjägerinnen der Liga zählt, die beiden Spiele erfolgreich absolvieren können und uns den nötigen Punkt zur Meisterschaft erkämpfen.“

 

 

SpVgg Lindau baut nach 3:1 Auswärtssieg in Bergatreute Tabellenführung aus

Am Ende gewann die SpVgg Lindau verdient mit 3:1 beim SV Bergatreute und baute damit ihren Vorsprung auf fünf Punkte auf den Tabellenzweiten SGM Haslach/Wangen aus.

Zwar waren die Voraussetzungen für die Mannschaft von Lindaus Trainer Achim Schnober alles andere als optimal, so fielen mit Torfrau Anna Bundschuh und Libera Verena Schropp zwei Stützen der Lindauerinnen aus. So musste Lindaus Stürmerin Merve Avci ins Tor und Verteidigerin Theresa Rudhart die Liberoposition einnehmen. Da die Abwehr um Theresa Rudhart, meist Herr der Lage war, musste Aushilfstorfrau Merve Avci keinen gefährlichen Ball abwehren und beim Gegentor war sie machtlos.

Nach dem Monja Rudhart in der 12.Minute das 1:0 erzielte und Marina Rudhart nach toller Vorarbeit von Lisa Wisotzki und Monja Rudhart auf 2:0 erhöhte, hätte Lindau bis zur Halbzeit weitere Treffer erzielen müssen, jedoch lies die Lindauer Mannschaft auch die klarsten Chancen ungenützt. 

Wie bereits vor einer Woche bedurfte es wiederum einer Ansprache des Lindauer Trainers um die zweite Halbzeit noch klarer zu dominieren. So erzielte Marina Rudhart bereits in der 47.Minute ihren zweiten Treffer als sich ihre Flanke unhaltbar hinter der Torfrau ins Tor senkte. Völlig überraschend fiel dann in der 56.Minute der Anschlusstreffer. Nach einem zu kurz abgewehrten Eckball, wurde der Ball abermals in den Strafraum geschlagen, und Bergatreutes Torjägerin Julia Schnell erzielte das 1:3. In der Folgezeit hatte die SpVgg Lindau weitere Möglichkeiten, jedoch konnte sie diese nicht in Tore umwandeln so dass es beim 3:1 Erfolg der Inselstädterinnen blieb.

SV Bergatreute – SpVgg Lindau 1:3 (0:2),

0:1 Monja Rudhart (12.Minute), 0:2, 0:3 Marina Rudhart (25./47.), 1:3 Julia Schnell (56.)

Merve Avci, Theresa Rudhart, Kevser Albayrak, Lara Baldauf, Louisa Schediwy, Verena Schmid (Bernadette Schmid), Kim Roitner, Lisa Wisotzki, Marina Rudhart, Annika Stohr, Monja Rudhart.

 

Die Erste gewinnt ihr Heimspiel gegen den TSV Schlachters mit 2:1 Gratulation !

 

SpVgg Lindaus Frauen wollen Tabellenführung verteidigen

 

Wie bereits letztes Wochenende müssen die Lindauerinnen auch dieses Wochenende wieder auswärts antreten. Spielbeginn ist um 12:15 Uhr beim SV Bergatreute. Der SV Bergatreute der mit 23 Punkten und einem Torverhältnis von 37:52 auf dem 8. Tabellenrang rangiert, gilt als ausgesprochen Heimstark. So hat der SV Bergatreute zu Hause 17 Punkte erkämpft, und dabei in der Vorrunde, sogar dem damaligen Tabellenführer SGM Haslach/Wangen beim 3:3 Unentschieden, den ersten Punktverlust zugefügt, wobei der Ausgleich für sie SGM erst in den Schlussminuten fiel.

 

Mit Julia Schnell, die mit 18 erzielten Toren auf dem vierten Platz der Torjägerliste der Regionenliga rangiert, hat der SV Bergatreute eine Offensivspielerin der Extraklasse. Gelingt es der Mannschaft von Lindaus Trainer Schnober ihre Kreise einzuengen, dürfte viel gewonnen sein, hat sie doch die Hälfte aller Tore Bergatreutes erzielt. Dass dies nicht einfach ist, musste Lindau auch im Hinspiel erkennen, als Julia Schnell den zwischenzeitlichen 1:1 Ausgleich markierte.

 

Nach den beiden letzten Auswärtsspielen der SpVgg Lindau in Unterzeil und Immenried die beide mit einem 7:0 Erfolg für die Inselstädterinnen endeten, scheint der Auswärtsfluch gebannt zu sein. Zeigte die Mannschaft doch bis auf die erste Halbzeit in Immenried, dass sie spielerisch zum besten zählt, was die Regionenliga zu bieten hat. So hofft Lindaus Trainer dass seine Mannschaft an die Leistung der zweiten Halbzeit in Immenred anknüpfen kann und mit einem weiteren Erfolg einen großen Schritt Richtung Meisterschaft macht. 

H.L.

 

Bilder vom Sieg bei Dostluk FN vom Sonntag, 0:3

SpVgg Lindau verteidigt mit 7:0 Kantersieg in Immenried

 

Tabellenführung in der Regionenliga

 

Am Ende war Lindaus Trainer mit dem Ergebnis zufrieden, jedoch brauchte es einer Ansprache in der Halbzeitpause des Lindauer Trainers Achim Schnober, dass die Mannschaft ihr Potenzial in der zweiten Halbzeit abrufen konnte. In der 17. und 21. Minute gelang Monja Rudhart ein Doppelpack, nach dem sie ein Mal mit dem Kopf und das andere Mal mit dem Fuß, nach Flanken von Verena Schmid und Kim Roitner den Ball im Tor unterbrachte. Danach verflachte das Spiel zusehends und Immenried kam besser ins Spiel, da die SpVgg Lindau die Zweikämpfe nicht mehr so konsequent annahm und sich mehrere Spielerinnen Fehlpässe in der Vorwärtsbewegung leisteten.

 

In der zweiten Halbzeit zeigte die Mannschaft von Trainer Schnober dann ein anderes Bild, presste sie den Gegner doch in deren eigene Hälfte. Bereits in der 48.Minute gelang Verena Schmid das 0:3, dem Merve Avci in der 62.Minute mit einem direkt verwandelten Eckball das 0:4 folgen lies. Nun war der Bann gebrochen und Annika Stohr mit einem Kopfball und Kim Roitner mit einem Schuss ins Kreuzeck erhöhten das Ergebnis auf 6:0 aus Lindauer Sicht. Den Schlusspunkt setze ein Mal mehr Lindaus Torjägerin Stohr die in der 76.Minute das 0:7 markierte. Hätte Lindau ihre Torchancen in der zweiten Halbzeit besser genutzt wäre ein noch höheres Ergebnis möglich gewesen.

 

SV Immenried – SpVgg Lindau 0:7 (0:2),

0:1, 0:2 Monja Rudhart (17.21.), 0:3 Verena Schmid (48.), 0:4 Merve Avci (62.), 0:5 Annika Stohr (68.), 0:6 Kim Roitner (69.), 0:7 Stohr (76.)

 

Anna Bundschuh, Verena Schropp, Theresa Rudhart, Kevser Albayrak, Louisa Schediwy (Merve Avci), Lisa Wisotzki, Kim Roitner, Verena Schmid, Marina Rudhart, Annika Stohr, Monja Rudhart

 

SpVgg Lindau Frauen muessen beim SV Immenried antreten

 

Nach der überraschenden Niederlage der SGM Haslach/Wangen zu Hause gegen den SV Immenried muss die SpVgg Lindau diesen Sonntag um 12:15 beim SV Immenried antreten. Dass der SV Immenried zu den stärksten Mannschaften der Rückrunde zählt, zeigte sich nicht nur beim ehemaligen Tabellenführer Haslach/Wangen sondern auch bei den Spielen zuvor, so konnte der SV Immenried von den letzten sechs Spielen vier gewinnen, spielte in Maierhöfen 0:0 und musste sich lediglich dem SV Alberweiler II mit 0:1 geschlagen geben. Auch die knappe Auswärtsniederlage beim Tabellendritten BW Bellamont mit 2:3 zeigt, dass die Mannschaft sich gegenüber der Vorrunde, als die SpVgg Lindau bereits mit sehr viel Mühe die Partie mit 2:0 für sich entscheiden konnte, enorm gesteigert hat.

 

Neben einer der besten Torhüterinnen Oberschwabens Aileen Stier, die auch schon für die Inselstädterinnen ihre Fußballschuhe schnürte, verfügt die Mannschaft  nben Stürmerin Chiara Schneider über mehrere Spielerinnen der Extraklasse. Zudem ist die Bilanz der SpVgg Lindau auswärts nicht mit der Heimbilanz zu vergleichen, wo es der Mannschaft von Trainer Achim Schnober bisher gelang alle elf Spiele für sich mit einem Torverhältnis von 55:8 zu Entscheiden  Mit fünf Siegen, einem Unentschieden und zwei Niederlagen und einem Torverhältnis von 20:9 Toren zeigt die SpVgg Lindau auswärts meist ein anderes Gesicht.

 

Zwar konnten die Inselstädterinnen im letzten Auswärtsspiel beim Tabellenletzten SC Unterzeil-Reichenhofen II, als man 7:0 siegte, überzeugen, jedoch ist sich Trainer Schnober bewusst, dass der SV Immenried ein ganz anderer Gegner ist. Um auch diesen Gegner zu bezwingen müssen alle Spielerinnen ihr ganzes Potenzial abrufen, um am Ende nicht mit leeren Händen dazustehen. Zudem hofft Trainer Schnober, dass alle Spielerinnen zur Verfügung stehen und ihre kleinen Verletzungen bis zum Wochenende auskuriert haben.

 

Die Spielvereinigung will sich rehabilitieren


Fußball-Kreisliga A2: Neukirch zu Gast in Lindau – Achberg erwartet Tabellenletzten SC

 

Lindau/Achberg/HEGE / sz - In der Fußball-Kreisliga A2 steht am Sonntag (29. April, 15 Uhr) der 20. Spieltag an. Nach der 1:2-Niederlage der SpVgg in Eriskirch will das Team von Srdan Gemaljevic drei Punkte holen – es wird aber nicht einfach. Der Gegner heißt Neukirch, der SpVgg-Trainer zählt den TSV zu den besten Teams der Liga. Ob Eriskirch auch Spitzenreiter Brochenzell ärgern kann? TSV-Trainer Mico Susak ist da eher skeptisch. "Der VfL ist abgezockt."


Beim Tabellenvorletzten Oberteuringen ist man froh über die eineinhalbwöchigen Pause. "Wir haben in der Abwehr einfache Fehler gemacht. Im Training läuft alles rund, im Spiel überhaupt nicht", sagt SVO-Spielleiter Hartmut Brandl nach der sechsten Niederlage in Folge.


Zufrieden mit einem Punkt

 

Das 1:2 in Eriskirch tut Lindau ebenfalls ziemlich weh. Gemaljevic war angetan, wie einfach Eriskirch die Partie für sich entschied. "Die kämpfen 90 Minuten um jeden Ball. Da hätten wir dagegenhalten müssen, taten es aber nicht. Und dann kannst Du nicht gewinnen." Mit seiner Mannschaft will er eine Fehleranalyse machen und sie auf das schwere Spiel gegen Neukirch einstellen. "Neukirch hat einen starken Sturm. Da müssen wir uns strecken, wenn wir gewinnen wollen", meint der Lindauer Coach.

Ans Gewinnen denkt Eriskirchs Trainer Susak nicht, der A2-Spitzenreiter sei zu mächtig: "Brochenzell ist noch einen Tick besser als Lindau und setzt den Gegner immer unter Druck", sagt er. Eine Punkteteilung wäre für den TSV fast wie ein Sieg. Verzichten muss Susak auf Marco Morandell, der sich in der Partie gegen Lindau die Schulter auskugelte – und wohl auch auf Sandro Brendel, der sich eine Zerrung zuzog. "Wenn eine Mannschaft von den 25 Punkten 23 zu Hause geholt hat, sind wir gewarnt", meint dagegen VfL-Trainer Rolf Weiland.

Aus dem Vollen schöpfen kann FC-Trainer Damir Alihodzic am Sonntag gegen die SGM Hege/Nonnenhorn/Bodolz. Lukas Kreiter ist wieder da, auch Torhüter Safet Poprzanovic steht zur Verfügung. Letzterer hat eine langwierige Knieverletzung überwunden. "Wenn wir am Sonntag gegen Hege gewinnen, dann vergolden wir den Sieg gegen Oberteuringen", sagt Alihodzic. Mit der Spielgemeinschaft kommt allerdings eine starke Mannschaft zum FC auf den Sportplatz am Häfler Berufsschulzentrum. "Wir haben gegen Dostluk und Neukirch zwei Nackenschläge bekommen, die wir verdaut haben. Unser Anspruch ist beim FC, drei Punkte zu holen", betont Heges Thomas Kristen.

Das muss auch der Anspruch des FC Dostluk in Ailingen sein, wenn das Team noch weiter noch um Platz zwei mitspielen will. "Ailingen ist ein sehr harter Brocken. Die Mannschaft spielt sehr kompakt und deshalb wird es für uns ein ganz schweres Spiel", sagt Dostluks Trainer Serkan Buz.

Der SV Achberg erwartet zu Hause den Tabellenletzten SC Friedrichshafen und ist auf Wiedergutmachung für die 2:4-Pleite am Sonntag zuvor bei der SGM Friedrichshafen/Fischbach aus. Vor zwei Monaten, am 18. März, standen sich beide Mannschaft auf Kunstrasen gegenüber, der SVA siegte dabei klar mit 5:1. Alles andere als ein Dreier der Achberger auch im Rückspiel wäre eine große Überraschung.

 

 

SpVgg Lindau und TSV Schlachters spielen in der A2

 

Lindau / to - In der Fußball-Kreisliga A2 stehen am heutigen Donnerstagabend zwei Spiele an. Die Partie zwischen dem TSV Schlachters und Oberteuringen (18.30 Uhr) ist vorverlegt vom 20. Spieltag. Der TSV Eriskirch empfängt die SpVgg Lindau zum Nachholspiel (19 Uhr). Die Partie zwischen dem VfL Brochenzell und der SGM Fischbach-Schnetzenhausen wurde kurzfristig auf 16. Mai verlegt.

Der Spielvereinigung Lindau als derzeitiger Tabellenzweiter will den Relegationsplatz unbedingt verteidigen. Dazu muss die Mannschaft von SpVgg-Trainer Srdan Gemaljevic in Eriskirch drei Punkte holen. Die Aufgabe wird jedoch nicht einfach, denn der TSV Eriskirch ist zu Hause eine Macht. Das Team von Trainer Mico Susak bietet dem Gegner 90 Minuten lang die Stirn, egal wie er heißt.

Im vorgezogenen Spiel des 20. Spieltags der A2 steht der Tabellenvorletzte SV Oberteuringen unter Druck und muss beim TSV Schlachters unbedingt punkten.

 

SpVgg Lindau empfängt Sonntag den SV Deuchelried in Lindau.

 

Mit dem SV Deuchelried empfängt die SpVgg Lindau am Sonntagvormittag um 11.00 Uhrim Lindauer Stadion  den Tabellenelften der Regionenliga. Mit 17 Punkten und einem Torverhältnis von 27:38 befindet sich Aufsteiger SV Deuchelried noch mitten im Abstiegskampf und benötigt jeden Punkt um den Klassenerhalt zu sichern. Weshalb der SV Deuchelried sich so schwer tut ist vielen Kennern des Frauenfußballs  ein Rätsel, verfügt Deuchelried doch über eine der besten Jugendabteilungen Oberschwabens. So spielen die B-Juniorinnen bereits mehrere Jahre in der Verbandsliga, und verzichteten, nachdem sie Meister wurden, auf den Aufstieg in die Oberliga. Auch bei den C-, D- und E-Juniorinnen zählen sie zu den besten Teams des Bezirks Bodensee und können in mehreren Altersstufen zwei Mannschaften stellen, wie auch bei der aktiven Frauenmannschaft. Zudem ist der SV Deuchelried eine der wenigen Mannschaften im Bezirk Bodensee, die eine A-Juniorinnen stellen. So kann Deuchelried Trainer aus einer schier unendlichen Anzahl aus Spielerinnen auswählen um eine schlagkräftige Mannschaft in der Regionenliga zu stellen.

 

Neben einem großen Umbruch nach dem Aufstieg des SV Deuchelrieds, so kamen letztes Wochenende nur noch sechs Spielerinnen, die im letzten Spiel zum Fünfzehner Kader zählten, zum  Einsatz, wurde man auch von großen Verletzungssorgen geplagt. So fiel mit Torfrau Ida Kessler eine der besten Torhüterinnen des Bezirks Bodensee mehrere Wochen aus. Auch Torjägerin Nicole Heine, die nicht nur maßgeblichen Anteil an den Aufstiegen des SV Haslach, vor ihrer Rückkehr zum SV Deuchelried hatte,  musste ersetzt werden und spielt momentan meistens in der zweiten Mannschaft.  

 

Dass die Mannschaft von Lindaus Trainer Achim Schnober den SV Deuchelried nicht unterschätzen darf, zeigte das Hinspiel, als man zwar klar feldüberlegen war, am Ende jedoch durch einen Eckball von  Marina Rudhart, den eine Spielerin Deuchelrieds ins eigen Tor abfälschte denkbar knapp mit 1:0 gewann. Nachdem Tabellenführer SGM Haslach/Wangen unter der Woche mit 0:2 in Tettnang unterlag will Lindaus Trainer Schnober und seine Mannschaft das Spiel unbedingt gewinnen um nicht nur ihre makellose Heimbilanz auszubauen sondern auch weiterhin Druck auf Tabellenführer SGM Haslach/Wangen auszuüben.  

 

SpVgg Lindaus Frauen siegen 7:0 beim SC Unterzeil-Reichenhofen II
 
Mit einem nie gefährdeten 7:0 Sieg beim Tabellenletzten SC Unterzeil-Reichenhofen II festigt die SpVgg Lindau den zweiten Tabellenplatz durch das gleichzeitige Unentschieden des FC Blau-Weiß Bellamont in Reinstetten. So meinte Lindaus Trainer Achim Schnober nach dem Spiel: „Wir haben heute endlich auswärts mal eine Klasseleistung gezeigt und am Ende mehr als verdient auch so klar gewonnen. Besonders das letzte Tor von Louisa Schediwy war Weltklasse, wie sie beinahe die ganze Abwehr ausspielte und den Ball unhaltbar ins Eck schlenzte, das hatte schon was. Lediglich mit der Torausbeute bin ich ein wenig unzufrieden, aber das zieht sich ja schon die ganze Saison durch. Wir brauchen einfach sehr viele Chancen um einen Treffer zu erzielen.“
 
Bereits nach sieben Minuten hatte Lindau Grund zur Freude. Nach dem die Lindauerinnen den Gegner mit ihrem Pressing kaum zur Entfaltung kommen lies und mehrere Eckbälle hatten, erzielte Monja Rzudhart nach dem vierten Eckball aus dem Gewühl heraus das 1:0. Nach dem Monja Rudhart schön frei gespielt wurden und den Ball zum 2:0 in lange Eck schoss, traf Lisa Wisotzki in der 20.Minute nur die Latte. In der 25.Minute erzielte Annika Stohr nach Querpass von Marina Rudhart den Halbzeitstand von 3:0 für die Inselstädterinnen.
 
In der zweiten Halbzeit änderte sich wenig am Spielverlauf. Einer drückend überlegenen Mannschaft aus Lindau hatte Unterzeil wenig entgegenzusetzen. So musste Lindaus Torfrau Anna Bundschuh keinen einzigen gefährlichen Ball halten. In der 55.Minute hatte Lisa Wisotzki ihren großen Auftritt als sie zwei Gegenspielerinnen mit ihrer Schnelligkeit ausspielte und den Ball ideal zur Mitte passte und Marina Rudhart das Leder nur noch zum 4:0 über die Linie drücken musste. Praktisch identisch lief das 5:0 ab wieder überlief Lisa Wisotzki mehrere Gegenspielerinnen und spielte den Ball von der Grundlinie aus an die Strafraumgrenze, von wo aus Marina Rudhart den Ball 16 Metern ins Eck schoss. Nach dem Unterzeils Torfrau einen Schuss nicht festhalten konnte umspielte Merve Avci die Torfrau und schob den Ball zum 6:0 ein. Hierbei verletzte sich Unterzeils Torfrau und musste durch eine Feldspielerin ersetzt werden. Den Schlusspunkt setzte wie bereits erwähnt Louisa Schediwy. Nach diesem Sieg hofft man im Lindauer Lager, dass man den Auswärtsfluch gebannt hat, zu Mal man in den letzten sechs Spielen noch vier Mal auswärts antreten muss. Kommenden Sonntag um 11.00 Uhr empfängt die SpVgg Lindau den SV Deuchelried zum vorletzten Heimspiel der Saison.
 
SC Unterzeil-Reichenhofen II – SpVgg Lindau  0:7 (0:3)
 
0:1 Monja Rudhart (7.), 0:2 Monja Rudhart (15.), 0:3 Annika Stohr (25.). 0:4 Marina Rudhart (55.), 0:5 Marina Rudhart (65.), 0:6 Merve Avci (75.), 0:7 Louisa Schediwy (87.)
 
Anna Bundschuh, Verena Schropp, Kevser Albayrak, Theresa Rudhart, Louisa Schediwy, Lisa Wisotzki, Kim Roitner, Verena Schmid (Lara Baldauf), Marina Rudhart, Annika Stohr, Monja Rudhart (Merve Avci).  H.L.

 

hier zur aktuellen Tabelle auf FuPa.net:

 

Alexander Koppers hält den 3:1-Sieg der SpVgg Lindau in Hengnau fest. Foto: Christian Flemming

Spielvereinigung Lindau verdrängt den SV Achberg

Fußball-Kreisligist (A2) gewinnt Derby mit 3:1 und ist jetzt Zweiter – FC siegt in Oberteuringen

Lindau / sz - Der 19. Spieltag der Fußball-Kreisliga A2 ist am Sonntag wieder für so manche Überraschungen gut gewesen. Neben dem 1:0-Heimsieg des Tabellenletzten SC Friedrichshafen gegen den TSV Eriskirch und dem 3:1-Erfolg des FC Friedrichshafen im Abstiegsduell beim SV Oberteuringen ragt die 2:4-Niederlage des bisherigen Tabellenzweiten SV Achberg bei der SGM Fischbach/Schnetzenhausen heraus. Durch den 3:1-Derbysieg der Spielvereinigung Lindau bei der SGM Hege/Nonnenhorn/Bodolz ist die Mannschaft von SpVgg-Coach Srdan Gemaljevic jetzt Tabellenzweiter hinter dem Spitzenreiter VfL Brochenzell.

 

Der unangefochtene Tabellenführer gab sich zu Hause beim 5:1 gegen den TSV Schlachters erneut keine Blöße. Lediglich das Eigentor von Daniel Keller bescherte der Mannschaft von Rolf Weiland und Ralf Bühler, die aus bislang 17 Saisonspielen 14 Siege und drei Unentschieden holte, einen Gegentreffer. Vor dem Nachholspiel am kommenden Donnerstagabend hat der VfL damit acht Punkte Vorsprung auf die SpVgg Lindau.

 

Starke 15 Minuten reichen aus.

 

Dem neuen Tabellenzweiten aus dem Bayerischen genügte vor mehr als 200 Zuschauern auf dem Sportplatz in Hengnau eine starke Viertelstunde nach der Halbzeitpause, um die SGM Hege/Nonnenhorn/Bodolz in die Schranken zu weisen. "Nach der 1:0-Führung der Gastgeber, der allerdings eine klare Abseitsstellung voranging, münzten die Lindauer ihre spieltechnische und kämpferische Überlegenheit in Tore um. Manuel Färber, ein unglückliches Eigentor des SGM-Verteidigers Felix Johann Eisenbach sowie Elvir Omerovic brachten die Spielvereinigung auf die Siegerstraße. "Aufgrund der erarbeiteten Torchancen und der zweiten Halbzeit geht der Sieg in Ordnung", meinte SpVgg-Sportvorstand Karsten Krannich. "Wir haben ein ordentliches Spiel gemacht. Doch die zwei schnellen Tore nach der Pause haben uns das Genick gebrochen", bedauerte SGM-Coach Thomas Kristen.

Gepatzt hat am Sonntagnachmittag der bisherige Tabellenzweite SV Achberg, der bei der SGM Fischbach/Schnetzenhausen mit 2:4 unter die Räder kam und dadurch auf den dritten Rang zurückrutschte – allerdings gegenüber der Konkurrenz um die vorderen Tabellenplätze noch ein Nachholspiel zu bestreiten hat. "Es war eine verdiente Niederlage. Wobei ein Dämpfer nicht unbedingt schadet", sagte SVA-Coach Michael Riechel. Zwar habe seine Mannschaft "die ersten Minute Gas gegeben" und einen Treffer wegen angeblicher Abseitsstellung vom Unparteiischen nicht zugesprochen bekommen. Doch danach übernahm die Häfler Spielgemeinschaft das Zepter. Benjamin Bisleruck, Tim Mayer per Handelfmeter und Frank Cottance netzten zur 3:1-Pausenführung ein. Jodok Rauch besorgte, nach den Gegentreffern von Nico Pfersich und Peter Giraud, das 4:2 in der Schlussminute. "Die oberen Mannschaften liegen uns", schmunzelte SGM-Abteilungschef Andreas Zimmer hinterher.

Am Tabellenende gab es zwei faustdicke Überraschungen: Der Tabellenletzte SC Friedrichshafen besiegte daheim den TSV Eriskirch mit 1:0 und feierte damit den zweiten Saisondreier. Und der Drittletzte FC Friedrichshafen konnte durch ein 3:1 beim SV Oberteuringen den Abstand zum SVO auf fünf Punkte vergrößern. Pietro Montano, Eugen Braun und Gökmen Öksüz verschafften dem FC mit ihren Toren Luft im Abstiegskampf. Für SVO-Coach Michael Krause und seine Mannen brechen dagegen schwere Zeiten an.

 

SpVgg Lindau Frauen gastieren beim Tabellenletzten
 

Tabellenzweiter will in Unterzeil 15. Saisonsieg einfahren

Lindau / lz - Nach dem 2:0-Erfolg im vorherigen Heimspiel gegen den TSV Tettnang II (LZ berichtete) tritt die Spielvereinigung Lindau in der Frauenfußball-Regionenliga 6 am kommenden Sonntag, 22. April, beim SC Unterzeil-Reichenhofen II an. Laut Vereinsbericht hat der Tabellenletzte in den vergangenen beiden Wochen aufhorchen lassen – gelang ihm doch zwei Unentschieden gegen den Tabellenführer SGM Haslach/Wangen und den SV Deuchelried.
 

Für die Landesligareserve des SCU waren es die ersten beiden Saisonpunkte überhaupt. Umgekehrt hat die SpVgg (43 Punkte) durch das Unentschieden von Unterzeil/Reichenhofen II gegen Wangen/Haslach (44 Punkte) die Möglichkeit, aus eigener Kraft die Meisterschaft zu erkämpfen. Dass dies immer noch sehr schwierig ist, ist sich Lindaus Trainer Achim Schnober bewusst. Stehen doch noch sieben Spiele aus, unter anderem bei den heimstarken Mannschaften SV Reinstetten und SV Bergatreute. Zudem weis Schnober, dass seine Mannschaft bisher im Gegensatz zu den Heimspielen auswärts meist große Probleme hatte.

 

Trotz des 8:0-Heimerfolgs der Inselstädterinnen während der Hinrunde Mitte Oktober gegen Unterzeil warnt der SpVgg-Coach: "Gegenüber dem Spiel gegen uns in der Vorrunde standen in den vorherigen beiden Spielen, als Unterzeil punktete, nur noch sechs Spielerinnen in der Startformation auf dem Feld, die auch gegen uns spielten. Was fünf neue bewirken können, konnten wir auch bei uns sehen, als wir uns letztes Jahr in der Landesliga in der Winterpause mit den drei Rudhart-Schwestern verstärkten und nach einer tollen Rückrunde erst im Relegationsspiel abstiegen. So hoffe ich, dass sich meine Mannschaft gegenüber dem Spiel gegen den TSV Tettnang II steigert, als ich ihr doch die fehlende Spielpraxis ansah. Ich hoffe dass sie am Sonntag wieder die Leistung bringt, die sie gegen Haslach/Wangen zeigte", sagt Achim Schnober. Im selben Atemzug fügt er hinzu: "Eines ist sicher, wir dürfen in dieser Phase der Meisterschaft keinen Zentimeter nachlassen und dies ist auch dieses Wochenende nötig, um die Hürde in Unterzeil zu überspringen." Spannend dürfte sein, ob Lindaus Frauen auch auswärts überzeugen können. Ist dies doch entscheidend auf dem Weg der Inselstädterinnen zur Tabellenspitze.

 

Dominik Mahren (hier in der Partie gegen die VfB U23) und die SpVgg Lindau haben Platz zwei fest im Blick. Christian Flemming

 

SpVgg Lindau richtet den Blick nach vorne

 

Fußball-Kreisliga A2: Schlüsselspiel steig am Sonntag in Oberteuringen

Friedrichshafen / sz - Der 19. Spieltag in der Fußball-Kreisliga A2 könnte ein ganz wichtiger werden. Die SpVgg Lindau, die am Mittwoch das Topspiel gegen den VfB U23 mit 2:0 gewonnen hat, ist nun Tabellendritter und muss am Sonntag nach Hengnau zum Derby. Der Tabellenvorletzte SV Oberteuringen muss im Heimspiel gegen den Drittletzten FC Friedrichshafen einen Sieg holen, um nicht weiter den Kontakt zu verlieren. Alle Spiele werden am Sonntag, 22. April, um 15 Uhr angepfiffen.

 

"Die Mannschaft hat von der ersten bis zur letzten Minute eine reife Leistung gezeigt und verdient gewonnen. Am Sonntag im Derby bei der SGM Hege wollen wir nachlegen, obwohl wir wissen, dass es schwer wird. Ich bin auch optimistisch, weil nun einige Spieler wieder in den Kader zurückkehren, die verletzt waren oder im Urlaub weilten", sagt Lindaus Trainer Srdan Gemaljevic.

 

Der VfL Brochenzell hat beim FC nicht 2:1, 1:0 oder 3:2 gewonnen, sondern mit 7:2. "Manchmal setzt sich die Qualität etwas besser durch", sagt Trainer Rolf Weiland. Die Partie am Sonntag gegen Schlachters wird für ihn eine ganz schwierige. "Die Mannschaft spielt einen guten Fußball ist kampf- und laufstark", betont er. Die Gäste stehen mit 25 Punkten im gesicherten Mittelfeld und kommen ohne Druck zum Spitzenreiter.

Keine einfache Aufgabe hat auch der Tabellenzweite SV Achberg, der bei der SGM Fischbach-Schnetzenhausen spielen muss. Trotzdem geht das Team von Trainer Michael Riechel etwas favorisiert in die Partie, weil der SVA bislang eine tadellose Rückrunde spielt.

Ein Schlüsselspiel steigt am Sonntag in Oberteuringen. Der SVO ist mit neun Punkten Vorletzter, der FC Friedrichshafen mit elf Zählern Drittletzter. Gewinnt der FC das Auswärtsspiel, dann setzt er sich vom SVO ab. "Alles andere ein Sieg wäre ein herbe Enttäuschung", sagt der Sportliche Leiter Hartmut Brandl. Der SVO hat in der Rückrunde noch keinen Sieg eingefahren und lediglich ein Unentschieden geholt.

Der TSV Neukirch spielt derzeit so wie Achberg: eine gute Rückrunde. Die Partie beim FC Dostluk wird zeigen, wie stark das Team wirklich ist. Beide Mannschaften sind nur durch einen Punkt getrennt. Dostluk hat 28, Neukirch 27 Zähler. Beide verfügen über eine starke Offensive. Diese entscheidet wohl, wer am Ende die Partie für sich entscheidet. "Wir haben keinen Druck aufzusteigen und ich mache den Spielern auch keinen Druck", meint Serkan Buz, Trainer des FC Dostluk, der großen Respekt vor dem TSV Neukirch hat.

 

SpVgg steht nach 2:0-Sieg auf Platz drei

 

Fußball-Kreisliga A2: Lindau gewinnt Spitzenspiel gegen VfB U23

Lindau / sz - In der Fußball-Kreisliga A2 muss sich die VfB U23 vorerst vom Relegationsplatz verabschieden. Die SpVgg Lindau ist dagegen dick im Geschäft und steht nach dem 2:0-Erfolg auf Platz drei.

 

Die Gäste aus Friedrichshafen hatten zu Beginn leichte Vorteile, doch das Führungstor erzielte Dominik Mahren nach neun Minuten für Lindau. Das Tor hemmte die weiteren Bemühungen der VfB U23. Lindau begann langsam das Spiel zu kontrollieren. Als Armin Selak nach 33 Minuten sogar auf 2:0 erhöhte, war die Partie fast schon gelaufen. Die Gastgeber ließen wenig zu und die Gäste taten sich schwer, Torchancen herauszuspielen. "Wir haben es in der Anfangsphase versäumt, in Führung zu gehen. Lindau hat das deutlich besser gemacht", sagte VfB-Betreuer Alexander Heumann.

Nach Wiederbeginn plätscherte das Spiel so vor sich hin. Lindau ließ den VfB nicht zur Entfaltung kommen, verteidigte gut und versuchte immer wieder Nadelstiche zu setzen. Am Ende gewann die Mannschaft, die am Mittwochabend mehr wollte. Mit dem zehnten Saisonsieg hat die SpVgg Lindau nun 30 Punkte und steht hinter Spitzenreiter Brochenzell (42 Punkte) und dem Tabellenzweiten Achberg (32) auf dem dritten Rang. Somit hat die SpVgg das erste Ziel erreicht.

 

 

Die SpVgg will gegen den SVO wieder dreifach punkten

 

Fußball-Kreisliga A2: FC Friedrichshafen hofft auf einen Teilerfolg gegen den Spitzenreiter Brochenzell

Friedrichshafen / sz - Stolpert der Spitzenreiter VfL Brochenzell beim FC Friedrichshafen? Das hofft die Konkurrenz am 18. Spieltag der Fußball-Kreisliga A2. Nutznießer könnten der SV Achberg (zu Hause gegen Ailingen) und der FC Dostluk (bei der VfB U23) sein.

"Bei uns ist es ein Mentalitätsproblem. Gegen den SC haben wir zwei Punkte liegen lassen", sagt FC-Trainer Damir Alihodzic. Bereits in der Anfangsphase hätte der FC alles klar machen können. Zwei 1:1-Situationen, ein verschossener Elfmeter – solche Chancen muss man im Abstiegskampf nutzen. Gegen Brochenzel hofft der FC auf dem Kunstrasenplatz auf einen Punktgewinn.

 

Lindaus Trainer ist optimistisch

 

"Wir haben das Schlechte in Brochenzell gelassen und das Gute mit nach Lindau genommen", sagt Lindaus Trainer Srdan Gemaljevic. Oberteuringen ist für ihn eine gefährliche Mannschaft, doch er traut seinem Team einen Sieg zu. "Wir haben eine gute Mannschaft und sie wird am Sonntag alles tun, um zu gewinnen", meint er.

Aus dem SV Oberteuringen wird man nicht richtig schlau. Ist der Vorletzte auf dem Weg in die B4 oder kann sich die Mannschaft von Trainer Michael Krause, die auf dem Papier klar stärker ist, als die Platzierung aussagt, wieder berappeln? Das Spiel in Lindau ist ein Fingerzeig, wohin die Reise gehen könnte.

 

Die TSG Ailingen (25 Punkte) hat sich bis auf Platz fünf vorgearbeitet. Zum SV Achberg sind es aber noch vier Punkte. Steve Reger und sein Team wollen etwas mitnehmen, aber zwei Gründe müssen vorher berücksichtigt werden. Die Mannschaft spielt im neuen Jahr erstmals auf einem Rasenplatz. "Ich weiß nicht, wen ich zur Verfügung habe. Wir haben einige verletzte und angeschlagene Spieler und nicht jeden kann man trotz des breiten Kaders ersetzen", sagt Steve Reger. Mit einem Punktgewinn wäre er zufrieden. Das Hinspiel endete 1:1.

Der TSV Neukirch hat am vergangenen Spieltag beim SV Oberteuringen mit 4:1 gewonnen. Mit 24 Punkten steht die Mannschaft im gesicherten Mittelfeld. Die Mannschaft des scheidenden Trainer Bruno Müller erwartet am Sonntag die SGM Hege/Nonnenhorn/Bodolz. Es ist dem TSV durchaus zuzutrauen auch diese Hürde zu nehmen.

 

Vor einer schweren Aufgabe steht die SGM Fischbach-Schnetzenhausen. Das Team von Trainer Axel Meier landete am vergangenen Spieltag einen wichtigen Erfolg. Knapp mit 4:3 gewann die SGM gegen Schlachters. Nun muss der Tabellenelfte (19 Punkte) beim punktgleichen TSV Eriskirch antreten. Der TSV hat am Mittwochabend gezeigt, dass er gegen Spitzenteams mithalten kann. Der Tabellendritte FC Dostluk kam über ein 3:3 nicht hinaus (SZ berichtete). "Daheim nicht verlieren", so lautet die klare Ansage von Eriskirchs Trainer Mico Susak.

 

 

Fußballerinnen der SpVgg empfangen TSV Tettnang II

Lindau / lz - Mit dem TSV Tettnang II gastiert der Tabellensiebte der Regionenliga VI am Sonntag, 15. April, 11 Uhr, im Lindauer Stadion. Im Gegensatz zu Lindau hat Tettnangs Oberligareserve erst 13 Spiele absolviert. Sollte der TSV seine drei Nachholspiele gewinnen, würde er mit 35 Punkten bis auf den dritten Tabellenplatz vorrücken. Mit bisher 26 Punkten und 35:16 Toren hat die TSV-Zweite bislang nur ein Tor mehr kassiert als die Inselstädterinnen.

 

Dass Spiele zwischen der SpVgg Lindau und der Reserve des Oberligisten zumeist sehr spannend verlaufen, zeigten die vorherigen Partien. So gewann die Spielvereinigung in der Hinrunde beim TSV durch ein Freistoßtor von Annika Stohr in der 86. Minute mit 2:1. Auch das Spiel vor zwei Jahren in Lindau dürfte einigen noch in guter Erinnerung sein – als die SpVgg Lindau die Partie nach 1:3-Rückstand noch drehte und mit 4:3 gewann. "Spiele gegen den TSV Tettnang II haben immer ihren besonderen Reiz. So kann man im Vorfeld nie sagen, mit welcher Mannschaft sie antreten. Zudem verfügen sie über technisch ausgezeichnete Spielerinnen die in der Jugend meist in der Oberliga oder Bundesliga spielten. Auch bin ich gespannt, wie meine Mannschaft die lange Spielpause von vier Wochen verkraftet hat. Nach dem überraschenden Ausrutscher von Tabellenführer Haslach/Wangen hoffe ich, dass wir mit einem Sieg Druck auf den Spitzenreiter ausüben können", sagt Lindaus Trainer Achim Schnober. Er hofft auch, dass seine Mannschaft die tolle Heimbilanz von neun Siegen in neun Heimspielen mit einem Torverhältnis von 49:6 ausbaut.

Unter der Woche wurden die Urteile für die am vorigen Wochenende ausgefallenen Spiele gefällt. So wurde die Partie zwischen der SG Aulendorf und der SpVgg Lindau mit 0:3 gewertet, sodass die Inselstädterinnen – nachdem Aulendorf keine Mannschaft stellen konnte – drei weitere Punkte gutschreiben konnten Mit dem gleichen Ergebnis wurde die Partie zwischen der SG Haslach/Wangen gegen Fronreute gewertet: Nachdem Fronreute ebenfalls keine Mannschaft stellen konnte, wurde der SGM ein 3:0 gutgeschrieben.

 

 

 

 

Sieg gegen den SC Friedrichshafen
 

Unsere Mannschaft gewinnt das erste Heimspiel dieses Jahres gegen den Tabellenletzten SC-Friedrichshafen mit 2:0 (2:0).

Die Tore erzielten Elvir Omerovic (8') und Armin Selak (19').

Auch unsere Zweite war erfolgreich. Diese gewinnt gegen den SC Friedrichshafen II ebenso mit 2:0. Tore: Paul Huemer (44'), Giuseppe Mattia (71').

 

Die SpVgg Lindau konnte sich am Ostermontag im Lindauer Stadion vor rund 250 Zuschauern mit 2:0 (2:0) gegen den Tabellenletzten SC Friedrichshafen 1950 e.V. durchsetzen.

Die Mannschaft von Trainer Srdan Gemaljevic musste zuvor zahlreiche Ausfälle beklagen. Gleich mehrere wichtige Spieler fehlten: Sonny Zahlmann und Nikos Misios mussten urlaubsbedingt passen. Daniel Rupflin und Reinhard Bergmann fehlten verletzungsbedingt. Diese standen letzte Woche in Schnetzenhausen alle noch in der Startelf. Erfreulicherweise stand Kapitän Luciano Greco nach einer Sperre wieder zur Verfügung. Trotz Ausfälle ging man als klarer Favorit in dieses Spiel. Schließlich spielte man gegen den Tabellenletzten, mit lediglich nur vier Punkten auf dem Konto.

Lindau kam gut ins Spiel, ließ den Ball sofort in den eigenen Reihen kreisen und spielte konsequent über die rechte Angriffsseite in Richtung Tor. Die erste große Torchance gab es in der 5. Minute als Dominic Mahren mit einem schönen Schuss vom 16er nur die Latte traf. Elvir Omerovic war es dann in der 8. Minute, der die Führung für die SpVgg erzielte. Auf Vorlage von Dominic Mahren über rechts, konnte Omerovic den Ball im Tor der Gäste sicher unterbringen. In der 19. Minute war es dann Armin Selak der auf 2:0 erhöhen konnte. Nach einem sehenswerten Alleingang vor dem Tor der Gäste schiebt er den Ball ins untere rechte Eck. Der SC Friedrichshafen hatte vor der Pause keine echte Chance.

In der Pause musste Trainer Srdan Gemaljevic Spieler Robert Schellander verletzungsbedingt auswechseln. Für ihn kam Roman Hurka ins Spiel. Die Zweite Halbzeit bot wenig Sehenswertes. Chancen suchte man auf beiden Seiten vergeblich. Die einzige gefährliche Situation hatte Lindau in der 65. Minute durch einen Freistoß aus 18. Meter. Armin Selak traf mit einem Direktschuss aber nur die Latte. Trotz schwachen Spiels, ein verdienter Sieg für die SpVgg Lindau.

Am kommenden Sonntag geht es dann gegen den Tabellenersten VfL Brochenzell. Um dort bestehen zu können, ist eine deutliche Leistungssteigerung von Nöten. Da waren sich auch der Großteil der Zuschauer einig.

 

Marco Mayer wird neuer SpVgg-Trainer

Bisheriger Coach von Bezirksligist SV Beuren kommt zur Saison 2018/2019 nach Lindau

Lindau / mp/pst - Fußball-Kreisligist SpVgg Lindau bekommt zur neuen Saison einen neuen Trainer. Vom Bezirksligisten SV Beuren wechselt Spielertrainer Marco Mayer an den Bodensee und übernimmt den Chefposten von Srdan Gemaljevic, der nach Angaben des Vereins Koordinator der Jugendabteilung der Spielvereinigung werden soll. SpVgg-Präsident Werner Mang bestätigte der LZ den geplanten Wechsel am Dienstagnachmittag schriftlich. "Menschlich so eine Art Jupp Heynckes, wenn auch etwas jünger", kommentierte Mang die Verpflichtung Mayers.

Der 33-jährige Marco Mayer hat in Beuren, das zu Isny gehört, in den vergangenen sechs Jahren eine beeindruckende Erfolgsgeschichte geschrieben. Er führte den SVB aus der Kreisliga B in die Bezirksliga und etablierte ihn dort sofort in der Spitzengruppe. Aktuell steht die Mannschaft auf Platz neun, hat aber nur wenige Punkte Rückstand auf die vorderen Ränge.

Reizvolles "Gesamtpaket"

Ihn habe das "Gesamtpaket" in Lindau gereizt, sagte Mayer am Dienstag. Die SpVgg Lindau biete gute Voraussetzungen mit einer guten sportlichen Perspektive, dem nahenden 100-Jahr-Jubiläum und dem baldigen Bau eines Kunstrasenplatzes. Bevor er 2012 nach Beuren wechselte, war Mayer unter anderem beim FC Memmingen und beim FC Wangen aktiv. Mit seinem Wechsel soll die Spielerkarriere des derzeit verletzten 33-Jährigen aber noch nicht beendet sein. Lindau plant mit ihm ebenfalls als Spielertrainer.

Mang schrieb, SpVgg-Vorstand Karsten Krannich und Mayer würden sich aus gemeinsamen Wangener Tagen kennen. Krannich sei "voll des Lobes für beide Trainer", damit sind Mayer und Gemaljevic gemeint. "Die gesamt Vorstandschaft der Spielvereinigung Lindau findet die jetzige Lösung [...] für den Verein optimal", schrieb Mang weiter. Ziel sei es, "dass die Spielvereinigung vielleicht mal wieder den Stellenwert bekommt, den er früher einmal hatte. Das ist nicht einfach, aber wenn man Dinge nicht angeht, kann man sie auch nicht realisieren", hieß es in Mangs Begründung für den erneuten Trainerwechsel weiter.

Gemaljevic in den Jugendbereich

Srdan Gemaljevic hatte in der Winterpause 2017/2017 die Mannschaft in der Kreisliga A 2 übernommen, als sie stark abstiegsgefährdet war. Die Saison beendete Lindau auf Rang elf, was zum Klassenverbleib reichte. Aktuell steht die SpVgg auf Platz sieben, hat vier Punkte Rückstand auf den Relegationsplatz zwei und noch zwei Nachholspiele zu absolvieren. In der Winterpause hatte der Verein elf Zugänge präsentiert.

Gemaljevics Wechsel in den Jugendbereich der Lindauer, der "im absoluten Einvernehmen" geschehe, begründete Mang damit, dass ein "Fußballverein ohne professionelle Jugendarbeit mit Liebe und Hingabe" langfristig keinen Erfolg haben werde. Gemaljevic sei ein "großartiger Trainer", den er "fachlich und menschlich" sehr schätze. Die Mannschaft wisse über "unser Zukunftsprojekt" und über den Trainerwechsel Bescheid, schrieb Mang weiter. Die Spieler würden alles geben, dass Gemaljevic in den letzten Spielen viel Erfolg hat. "Man spricht in Lindau wieder über Fußball und die Stadt steht voll hinter dem Verein", schloss die Stellungnahme.

 

Spielvereinigung Lindau bringt sich in Position

 

Fußball-Kreisliga A2: Die Verfolger des Spitzenreiters VfL Brochenzell kommen näher

 

Lindau / sz - Der erste Rückrundenspieltag der Fußball-Kreisliga A2 hat eines gezeigt: An der Spitze ist noch nichts entschieden. Nach dem 1:1 des Spitzenreiters Brochenzell zu Hause gegen Hege kommen die Verfolger langsam näher.

Ein Spiel mit zwei verschiedenen Halbzeiten sahen die Zuschauer beim knappen 2:1-Heimerfolg des SV Achberg gegen den TSV Eriskirch. Vor der Pause dominierten die Gäste und belohnten sich mit dem Führungstreffer von Marco Morandell. "In der ersten Hälfte waren wir überhaupt nicht auf dem Platz präsent", gab Achbergs Coach Michael Riechel zu. In der 65. Minute hatte Patrick Rohmer sogar das 2:0 für Eriskirch auf dem Fuß, schoss jedoch im Fünfmeterraum SVA-Torwart Dennis Schupp an. "Wir haben Gastgeschenke verteilt", meinte TSV-Trainer Mico Susak zu den vergebenen Chancen seiner Mannschaft. Keine 60 Sekunden nach der Aktion von Rohmer bekamen die Achberger einen Eckball zugesprochen. Simon Goldbrunner schraubte sich nach oben und köpfte zum Ausgleich ein. Drei Minuten später war der SVA-Torjäger erneut zur Stelle und besorgte den 2:1-Siegtreffer. Damit festigte der SV Achberg den zweiten Tabellenplatz und verkürzte den Abstand zum Spitzenreiter VfL Brochenzell.

 

Der kam am Sonntag vor heimischer Kulisse über 1:1 gegen die SGM Hege/Nonnenhorn/Bodolz nicht hinaus. "Vom Spielverlauf her war es absolut verdient. Wir hatten die besseren Chancen", resümierte SGM-Coach Thomas Kristen den Spielverlauf. Beide Tore resultierten aus Standardsituationen. Nach 35 Minuten köpfte VfL-Spielmacher Claudio Hirscher einen Freistoßball in die Maschen des Gästegehäuses. Eine ähnliche Standardsituation Mitte der zweiten Halbzeit verwertete Stefan Felix Eisenbach, der in die Flanke hineinrutschte und zum 1:1 ausglich.

 

Torlos stand es zur Halbzeitpause zwischen der SGM Fischbach/Schnetzenhausen und der Spielvereinigung Lindau. Bis dahin sahen die Besucher zwei Pfostenschüsse auf beiden Seiten – und die vergebene Chance der Gastgeber, in Führung zu gehen. Als Frank Cottance im Strafraum gefoult wurde, hätte Tim Mayer das 1:0 machen müssen. Doch Lindaus Schlussmann Alexander Koppers hatte keine Mühle, den unplatzierten Strafstoß zu halten. Nach einer Stunde war SpVgg-Zugang Armin Selak zur Stelle und markierte die Führung für die Gäste. Florian Mosers Eigentor in der 74. Minute besiegelte die Heimniederlage der Häfler SGM.

 

Und mit 1:2 musste sich der TSV Schlachters zum Start aus der Winterpause beim VfB Friedrichshafen II auf dem Kunstrasenplatz im Häfler Zeppelin-Stadion geschlagen geben.

 


A2 star­tet in die Rück­run­de

SpVgg Lindau gastiert auf Schnetzenhausener Kunstrasen

 Von Giuseppe Torremante24. März 2018

 

Friedrichshafen/Lindau - Die "Fahrradliga" startet am Sonntag, 25. März, in die Rückrunde. Damit ist die Fußball-Kreisliga A2 liebevoll gemeint. Entstanden ist das Wort aus der Tatsache, dass alle Sportplätze eng beieinnader liegen und jeder Fan das Auto stehen lassen und mit einem Zweirad dahinfahren kann. Im Mittelpunkt des ersten Rückrundenspieltages steht ab 15 Uhr Spitzenreiter Brochenzell, der zu Hause Hege erwartet - und die SGM Fischbach-Schnetzenhausen, die die runderneuerte Spielvereinigung aus Lindau empfängt.

Eine Personalie vorneweg: Steve Reger wird auch in der Saison 2018/2019 Trainer bei der TSG Ailingen sein. Die Abteilungsleitung und Reger einigten sich auf die Verlängerung des Vertrages. "Er passt absolut zu unserem Verein und versteht es, unsere junge Mannschaft zu motivieren und weiterzuentwickeln", hieß es in einer Pressemitteilung.

Ein Blick auf die Tabelle zeigt, dass die A2 eine Vierklassengesellschaft ist. Vorneweg marschiert der VfL Brochenzell (29 Punkte, elf Spiele), der zu Hause den Tabellenvierten, die SGM Hege erwartet. Alles andere als ein Sieg wäre eine faustdicke Überraschung. Dahinter tummeln sich Achberg (23, 12), VfB U23 (22, 13) und die SGM Hege/Nonnenhorn/Bodolz (21, 14). Das gesicherte Mittelfeld beginnt bei Dostluk und endet beim Tabellenelften TSV Eriskirch (14, 11). In arger Abstiegsgefahr sind der SV Oberteuringen (8), der FC Friedrichshafen (8) und Neuling SC Friedrichshafen (4).

Die ersten Partien am Sonntag werden zeigen, welche Mannschaft gut aus den Startlöchern kommt. Kann zum Beispiel der SV Oberteuringen mit dem neuen Trainer Michael Krause eine Aufholjagd starten und die Abstiegsränge verlassen? Kann die SpVgg Lindau mit einem Sieg zu den Mannschaften aufschließen, die um Platz zwei (Relegationsplatz) kämpfen? Diese Fragen werden am Sonntag beantwortet sein.

15. Spieltag, Sonntag, 15 Uhr:

VfB U23 - Schlachters, Ailingen - FC Friedrichshafen, Fischbach-Schnetzenhausen - Lindau (Kunstrasenplatz in Schnetzenhausen), SC Friedrichshafen - Neukirch, Brochenzell - Hege, Dostluk - Oberteuringen, Achberg - Eriskirch

 

Spielvereinigung holt elf neue Spieler

Lindauer Fußball-Kreisligist peilt Relegationsplatz an

Die Neuzugänge bei der SpVgg Lindau im Winter 2018, rechts Trainer Srdan Gemaljevic.

Foto: Christian Flemming

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Hallenbelegung Fussballl 2017/2018
Hallenbelegung2018.pdf
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